vector-foil-proa-test3
(mike stolle jan'07)

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wie test2 aber jetzt 2-way-proa + längerer rumpf + kürzere masten, ohne fernbedienung, ohne ruder, selbststeuernd,
mit 45grad angewinkeltem
starren vectorfoil

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video1
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boot ist natürlich noch nicht perfekt,
hauptmängel,
flosse zu kurz, rigg zu hoch, luvgierigkeit,
aber es fährt schon ganz gut, trotz einiger kleiner "kataströphchen"
genug wind gabs ja die letzten tage,

video2
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sehr schöne studie, kurs ist exakt vorwind, plus kleiner wellensurf, das hätte ich ohne ruder noch garnicht so gut erwartet,
man kann den regelvorgang gut erkennen,
vor topp und takel ist es doch noch ein ganz gutes tempo,
der skipper hätte jetzt zeit zum schlafen, wie auf allen anderen kursen natürlich auch,

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video3
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schwere sturzböen,
nur mit den focks knüppelt es noch höhe,
das bringt sicherheit in legerwall,

video4
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vorwindkurs in schwerer böe,
der kurs ist trotzdem gefährlich, es kann schon wegfliegen, weil es so leicht ist, der halt der flosse fehlt auf diesem kurs,
vielleicht hilft dann doch etwas wasserballast im heck, oder ein treibanker?

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video5
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stabiler raumwindkurs eigentlich kein problem,
in dem fall nur mit dem vorderen gross und fock,
siehe hier >>>
aber segeldruckpunkt darf auch auf diesem kurs nicht zu hoch sein,
sonst ist stolpern über den bug angesagt,
vor allem wenn das modell noch viel zu leicht ist,
also, auch hier muss ich rigg kürzer machen,

video6
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noch'ne interessante stabile vorwindvariante,
verkehrte welt,
vorderes gross ist nach vorn geschotet,
drückt den bug aus dem wind,
hinteres läuft lose mit,
sieht aus als fährt es rückwärts,
fock ist auch dabei, hätte man aber auch weglassen können,
erstaunlich, wie gut es fährt, ohne wirkliche segelfläche,

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video7
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ablandige unstete verhältnisse,
der bug will auf raumkursen unterschneiden,
da bin ich noch am überlegen, woran das liegt,
ich nehme an,
druckpunkt zu hoch
+ boot zu leicht oder doch zu schlank, zu viel segelfläche,
anscheinend brauch es auf solchen kursen doch etwas gewicht,
ich lege mal ein gewicht aufs heck,
mit der flosse hat's jedenfalls nichts zu tun,
siehe auch 27.2. >>>

video8
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wind von der falschen seite
26.4. >>>

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video9
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langsame sicherheitsfahrt,
die fock fehlte als gashebel,
aber immerhin, bei diesem hack ist noch luvgewinn festzustellen,
man sieht, wie die flosse auch ohne grosse fahrt die arbeit verrichtet,
die seitliche stabilität ist gewährleistet,
viel twist bringt den druckpunkt weit runter,
ausleger ist noch zu flach, knallt ab und zu in die welle,

video10
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welle schräg von vorn, wind aus 80grad,
man erkennt,
daß das wellenverhalten noch zu ungedämpft abläuft,
das risiko des aufschaukelns besteht,
grund,
der obere 45grad part der flosse ist zu kurz
und kann seine arbeit nicht verrichten,
siehe auch 23.2. >>>
aber das vorliche schaukeln geht in ordnung,

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weitere videos


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& bilder

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& animationen


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kontakt:
stolle@studiobunker. de

vector foil proa @ YOUTUBE >>>

links:
fritz roth
yahoo/proadesign
, yahoo/auslegersegelboote,
proagenesis
, proadesign

ernst zehmann
grosses grosses dankeschön
für die massive materielle unterstützung,

grity
hat den proarumpf für test3 berechnet und gezeichnet

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argumente für die vfp (vector foil proa)
und andere laufende erkenntnisse
ab1.1.'07

fortsetzung ab aug '09 >>>

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
3.5. was als nächstes anliegt >>>

^

28.4. (( 100 ))
27.4. tiefgang der starren flosse >>>
26.4. falsche seite >>>
25.4. flosse am kat - tri - mono >>>
24.4. luvsegel >>>
23.4. beschleunigungsbogen >>>
22.4. analogcomputer >>>
21.4. shunting >>>
20.4. rückwärtsgang >>>
19.4. legerwall >>>
18.4. begriffserklärung flexibler ausleger >>>
17.4. begriffserklärung eingehangene flosse >>>
16.4. begriffserklärung starre flosse >>>
15.4. regattatauglichkeit >>>
14.4. geschwindigkeit gegenüber tri's, kat's >>>
13.4. driftvermögen hauptrumpf >>>
12.4. zukunft des segelns über dem wasser? >>>
11.4. respekt vor der leistung von hydroptere >>>
10.4. die rumpfform der vfp >>>
9.4. vergleich mit triak >>>
8.4. HAPPY BIRTHDAY
7.4. kenterung 2 >>>
6.4. keine totschläger >>>
5.4. ein breiter variabler vector >>>
4.4. vector foil proa @ YOUTUBE >>>
3.4. 45grad an vielen stellen >>>
2.4. warum 45grad >>>
1.4. flickwerk >>>

^


31.3. präzisierung zum vertikalen part der flosse >>>
30.3. böe unter den ausleger >>>
29.3. konstante arbeitshöhe der flosse >>>
28.3. eigentlich kein foiler >>>
27.3. eigentlich keine proa >>>
26.3. leepod >>>
25.3. kreuzsee, strom, grundsee... >>>
24.3. grosse wellen surfen >>>
23.3. segeln in grossen wellen, seitlich >>>
22.3. rumpf verlängern >>>
21.3. teilbarer hauptrumpf >>>
20.3. strandtransport, landung >>>
19.3. länge-gewicht-komfort-material >>>
18.3. die vfp schlägt keine wellen >>>
17.3. alle segel den gleichen anstellwinkel >>>
16.3. preis und gewicht wie ein kat >>>
15.3. nochmal ruder >>>
14.3. wolf im schafspelz >>>
13.3. die stabilitätskurve >>>
12.3. von den stabilisierenden kräften >>>
11.3. manövrieren in engem fahrwasser
>>>
10.3. brechern im sturm ausweichen ... >>>
9.3. zum repräsentieren nicht geeignet >>>
8.3. sicher im sturm >>>
7.3. eine vfp (starre flosse) sicher segeln >>>
6.3. schräg eingestecktes schwert >>>
5.3. video10 >>>
4.3. grösse der flosse >>>
3.3. neues modell >>>
2.3. fortsetzung von 23.2. >>>
1.3. segeln auf eine andere art >>>

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28.2. amwind >>>
27.2. unterschneiden des buges >>>
26.2. vorteile starre flosse >>>
25.2. die 3 parts der starren flosse >>>
24.2. die 3 parts der starren flosse >>>
23.2. die 3 parts der starren flosse >>>
22.2. krebsscherensegel >>>
21.2. ergebnis der letzten 2 wochen >>>
6.2. bruch >>>
5.2. kenterung >>>
4.2. manueller vectortest >>>
3.2. ruder zum 2. >>>
2.2. nächster rumpf in planung >>>
1.2. ruder >>>

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31.1. twist in den grosssegeln >>>
26.1. fullsize >>>
25.1. achse >>>
24.1. fortsetzung vom 23.1. >>>
23.1. modifizierungen die ich demnächst ... >>>
22.1. aufkreuzen im sturm >>>
21.1. charaktermerkmale der flosse (starre) >>>
20.1. windangriffsfläche des rumpfes >>>
19.1. winkel >>>
18.1. die flosse ist, kein foiler >>>
17.1. wohnraum >>>
16.1. grösse, gewicht, preis >>>
15.1. grosssegel >>>
14.1. zwichenbetrachtung >>>
13.1. aussteigen der starren flosse >>>
12.1. vorteile eingehangene (bewegliche) flosse >>>
11.1. stagsegel >>>
10.1. segeldruckpunkt >>>
9.1. luvgierigkeit >>>
8.1. segelsteuerung >>>
7.1. zuladung >>>
6.1. beschleunigung >>>
5.1. kraftlinien >>>
4.1. krängung >>>
3.1. auf-grund-laufen >>>
2.1. kein gewicht >>>
1.1. verhalten in restsee >>>

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argumente für die vfp (vector foil proa)
und andere laufende erkenntnisse
ab1.1. '07
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^
22.6.
vergleich - mono - multi - vfp
die vfp ist die logische fortführung der evolution

  mono>>> multi>>> vfp  
beschleunigung

schwach

mittel

stark >>> 
bootsgewicht schwer mittel leicht >>> 
krängung viel wenig keine >>> 
aufrichtgewicht viel wenig keins >>> 
aufkreuzen_bis ca.8bft ca.6bft ca.10bft >>>

mono = kielboot
multi
= katamaran, trimaran, proa
vfp
= vectorfoilproa
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3.5.
was als nächstes anliegt
in nächster zukunft liegt test4 an,
installation einer neuen, mit dem jetzigen wissensstand, verbesserten starren flosse >>>
augenmerk auf die funktion des oberen teil's >>> ,
welchen ich für einen der wichtigsten ausstattungsmerkmale der vfp halte, zuständig für die
seegangseigenschaften
>>> des auslegers,
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28.4. (( 100 ))
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^
27.4.
tiefgang der starren flosse
um so tiefer die flosse >>>
um so sicherer ist sie im seegang gegen aussteigen >>>
aber,
der segeldruckpunkt >>>
muss im selben maße mit nach unten wandern,
sonst stimmen die vectoren >>> nicht mehr,

4.3. grösse der flosse >>>
31.1. twist in den grosssegeln >>>
11.1. stagsegel >>>
1.1. verhalten in restsee >>>
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26.4.
falsche seite
den ausleger versehentlich in lee fahren,
sollte man auch mit der vfp nicht unbedingt anstreben,
aber im vergleich zu klassischen proas mit krebsscherensegel ist das wesentlich undramatischer,
die flosse hat genug volumen und einen langen hebel, um nicht abzusaufen,
auch wirkt sich die viel kleinere segelfläche + niedriger segeldruckpunkt positiv aus,
siehe video >>>
mit sturmgross bis mind. 8bft,
das gross ist nicht bruchgefährdet, dank breiter auflagefläche durch mehrfachverstagung,
konstruktionsbedingt hat die vfp sowieso ein grosses widerstreben in diese situation hineinzugeraten,
nicht zuletzt wegen des geringen gewichts >>>
heraus kommt sie ganz schnell durch einrollen der fock,

8.1. segelsteuerung >>>
________________________________
^
25.4.
flosse
am kat - tri - mono ?
frage eines ahnungslosen:
"da können wir wohl einfach eine flosse >>>
am trimaran installieren, um die krängung >>> aufzuheben?"
nein!!!

so einfach geht das natürlich nicht,
das ganze konzept muss stimmig >>>
sein,
man könnte zu testzwecken einen tri mit flosse >>> nachrüsten, aber,
der ausleger müsste für korrekte vectoren >>> dann ca. eine länge wie der mast haben,
der tri wäre überpowert, die vorlich stabilität nicht ausreichend, so daß er leicht über bug kentern kann,
die fliehkräfte, rotationsbewegungen >>>
wären zu gross,
die flosse >>>
würde im wellengang aufschwingen und aussteigen >>>
sie müsste dann wenigstens beweglich sein >>>
der mittelrumpf wäre nicht driftfreudig genug >>>
auch die mangelhafte segelsteuerung >>>
würde die gesamtperformance >>> gewaltig einschränken
weiterhin,
beim kat müsste der leerumpf geflogen werden,
beim mono müsste der kiel abmontiert werden,
es wäre dann eine 1-way-version,
aber mit gleitrumpf ein rekordboot,
welches skiffs und verwandte locker stehen lässt,
weil viel weniger gewicht >>> aber mehr power >>>

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
________________________________
^
24.4.
luvsegel
der vollständigkeit halber,
- wäre schon alleine den nobelpreis wert,
- ist nur ein abfallprodukt der vfp,
- ist ein stagsegel >>> ,
- ist auf dem ausleger in luv plaziert,
- ist ca. 1/2 so hoch wie der mast,
- ist ca. 45grad >>>
nach lee geneigt,
- wirkt krängungs - mindernd >>>
- wirkt vortriebs - erzeugend,
- bringt den segeldruckpunkt >>> weit runter,
- verbessert die vectoren enorm >>>
- verbessert manövrieren und segelsteuerung
>>>
- ist etwas für fortgeschrittene,
- ist nicht unbedingt notwendig,
- wenn notwendig dann nur auf der 1-mast variante,
- auf mehrmast zu viel windabdeckung auf die grosssegel,
- ist momentan nicht meine baustelle,
________________________________
^
23.4.
beschleunigungsbogen
fährt die vfp automatisch ohne fremdes zutun,
weil sie sich dank segelsteuerung >>>

immer optimal zum scheinbaren wind ausrichtet,
siehe aber
14.4. geschwindigkeit gegenüber tri's, cat's >>>
________________________________
^
22.4.
analogcomputer
man könnte die funktionsweise der vfp auf
2 regelmechanismen herunterdefinieren,
der mechanismus für die kursstabilität >>>
und
der mechanismus für die krängungsstabilität >>>
jeder für sich genommen ist schon beachtlich,
aber beide zusammen sind weit mehr als die summe >>>
sie sind die potenz, sie greifen ineinander,
sie machen das wunderwerk vfp möglich,
verbindungsglied ist die flosse >>>
sie ist in beiden regelkreisen vorhanden,
________________________________
^
21.4.
shunting
proawende, nicht wie hier >>>
das würde im sturm nicht funktionieren >>>
sondern viel stressfreier >>>

beispiel 1mast mit fock und großsegel,
ohne unterstützung des luvsegels >>> und der ruder,
1. großschot lösen, boot fällt ab, dreht den anderen bug in den wind,
2. fock einrollen, gegenüberliegende fock ausrollen
3. fock und gross anziehen,
weiter gehts im rückwärtsgang >>>

beispiel 2mast mit nur 2 großsegeln,
ohne unterstützung der fock, des luvsegels >>> und der ruder,
1. hinteres gross lösen, boot fällt ab, dreht den anderen bug in den wind,
2. vorderes gross lösen, proa bleibt stehen,
3. jetzt beide großsegel anziehen, aber das jetzt hintere etwas weniger, das war alles >>>
________________________________
^
20.4.
rückwärtsgang
fortsetzung von 19.4. legerwall >>>
keine haarsträubenden manöver mehr erforderlich,
keine halse mit grossem höhenverlust,
kein bruch wenn das gross übergeht,
keine wende in der man steckenbleibt,
sondern einfach der rückwärtsgang,
proashunting
>>>
sicherer und entspannter gehts nicht,
________________________________
^
19.4.
legerwall

in 10bft noch luvgewinn erzielen, ist die eigentliche spezialität der vfp, dafür ist sie konzipiert,
minimale aufbauten, kurze, schlanke, leichte masten >>>
perfekte aerodynamik >>>
enorme aufrichtende kraft >>>
seegangsverhalten >>>
die notwendigkeit der wettervorhersage,
( ist sowieso eher ein unsicherheitsfaktor )
und die taktik des sich freisegelns
könnten bald der vergangenheit angehören,
man sollte sich an diesen gedanken gewöhnen,

23.3. segeln in grossen wellen, seitlich >>>
________________________________
^
18.4.
begriffserklärung flexibler ausleger
alles wie starre flosse
>>>
aber,

die flosse ist an einem flexiblen ausleger oder flügel aufgehangen, um so den nötigen hub oder die reserve gegen aussteigen zu erzielen,
sie scheint die vorteile von starrer
>>> und eingehangener >>> flosse zu vereinen,
problem,
der flügel soll sich biegen, aber nicht verdrehen,
lösung,
diagonalsperrholz in combi mit diagonalverglasung,
ist aber im moment nicht meine baustelle,

flexibler ausleger wird bei 2/3tel mit 2 stagen vom mast abgespannt,
________________________________
^
17.4.
begriffserklärung eingehangene flosse

alles wie starre flosse >>>
aber,

- sie ist über beweglichen ausleger von der bootsmasse entkoppelt,
-
wesentlich weniger volumen = stat. auftrieb
- dafür zusätzlicher starrer luvschwimmer, um die auslegerstrecke zu überbrücken,
animationen
>>> , >>>

12.1. vorteile eingehangene (bewegliche) flosse >>>
________________________________ ^

16.4.
begriffserklärung starre flosse
- bilder
>>> , >>>
- vectorfoil, 2x 45grad gewinkelt oder form eines C,
- via flügel oder beams starr mit dem hauptrumpf verbunden,
- dient gleichzeitig als schwimmer,
- asymetrisches profil
- ausschliesslich in luv gefahren,
- abstand in ca. 3/4 der bootslänge, bzw. ca. 1/1 der mastlänge,

5.4. ein breiter variabler vector >>>
2.4. warum 45grad >>>
29.3. konstante arbeitshöhe der flosse >>>
28.3. eigentlich kein foiler >>>
12.3. von den stabilisierenden kräften >>>
6.3. schräg eingestecktes schwert >>>
4.3. grösse der flosse >>>
26.2. vorteile starre flosse >>>
25.2. die 3 parts der starren flosse >>>
24.2. die 3 parts der starren flosse >>>
23.2. die 3 parts der starren flosse >>>
19.1. winkel >>>
18.1. die flosse ist, kein foiler >>>
________________________________ ^
15.4.
regattatauglichkeit
ein neues konzept ausschliesslich nach regattaqualitäten zu beurteilen, daraufhin zu konzipieren und etablieren,
halte ich für falsch,
das führt in die entwicklungs-sackgasse,
es entstehen einseitige, unbezahlbare, hochgezüchtete, zerbrechliche
>>> maschinen,
die sicherheit kommt dabei definitiv zu kurz
>>>
nicht jeder ist finanziell in der lage,
einen rettungshubschrauber nebenher fliegen zu lassen,
die vfp will sich nicht auf regattaerfolge beschränken,
obwohl sie sicherlich das zeug dazu hätte,
sie hat noch ganz andere qualitäten
>>>
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14.4.
geschwindigkeit
gegenüber tri's, cat's gleicher nutzgrösse,
die vfp muss prinzipienbedingt mit weniger segelfläche auskommen,
aber sie kompensiert dieses weitestgehend durch,
- weniger gewicht >>>
- strömungsgünstige aufbauten, keine krängung >>>
- niedriger gewichtsschwerpunkt, ruhiges fahrverhalten >>>
- schlanke rumpfform >>>
schwachwind haben die segelflächenmonster die nase vorn, vor allem auf raumwindkursen,
- aber ab 4bft, dreht sich der spiess zugunsten vfp,
dann ist die nächste grenze bei 3x rumpfgeschwindigkeit,
22kn bei 10m länge,

- auf langen schlägen hat man die zeit,
extra stagsegel >>> auf dem ausleger zu installieren (bis zu 3x mehr segelfläche),
dann gibts auch kein schwachwindproblem mehr

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
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^
13.4.
driftvermögen
des hauptrumpfes >>>
bedeutet nicht, daß das ganze boot driftet, sondern,
nur der hauptrumpf sollte maximal driftfreudig,
der laterale widerstand möglichst klein sein,
rumpfform u-spant >>>
somit die ganze kraft auf die fläche der flosse >>> geht,
auch aus dem stand heraus,
um in jeder situation max. sicherheit gegen kenterung zu erzielen >>>
ist die proa aber in fahrt, wechselt die kraft der flosse von der fläche zum profil,
das heisst in der praxis,
habe ich einen überladenen hauptrumpf mit zu viel lateralwiderstand,
bleibt mir nur die möglichkeit über geschwindigkeit stabilität zu erzielen, also, langsam losfahren,
dann erst mehr druck geben,
das wäre aber nur ein bruchteil der sicherheit,
welche die vfp normalerweise bereitstellt,
________________________________
^
12.4.
zukunft
des segelns über dem wasser?
ich glaube nicht,
im seegang >>>
ist ein langer schlanker rumpf >>>
immer noch die bessere wahl,
aber wenn jemand unbedingt will,
auch die vfp ließe sich übers wasser heben,
das konzept wäre ohne weiteres dazu geeignet,
rekorde im glatten wasser zu brechen,
ohne dabei übermässig in die grösse zu gehen >>>
man macht aus dem verdränger einen gleiter,
vorn und hinten eine art wakeboard unter den hauptrumpf,
oder man geht gleich zum one-way-design über,
zu beachten ist, daß das driftvermögen >>> beibehalten wird,
desweiteren flachere segel, mit engerem anstellwinkel >>>
und eine kleinere, schlankere flosse >>>
das rigg nach luv neigen, um den rumpf zu liften,
fast schwerelos zu machen,
vorteil,
das ganze system wäre sehr stabil, effizient, unkritisch >>>
________________________________
^
11.4.
respekt vor der leistung von hydroptere,
aber mal ganz im ernst,
elegant sieht das nicht aus,
hier wird etwas mit gewalt durchs wasser getrieben,
eleganz kommt von effizienz,
das konzept dürfte schon jetzt ausgereizt sein,
ein äusserst instabiles system,
das material ist bis über die grenze belastet,
bruch ist vorprogrammiert >>>
der segeldruckpunkt >>>
ist viel zu hoch,
( auf stelzen gehen ist zwar möglich,
aber dabei noch einen sprint zu absolvieren ... )
neenee, umständlicher gehts nicht,
man sollte wenigstens ein twinrigg >>> vorsehen,
und, der aktive foiler gehört nach luv !!!
es ist ein typisches beispiel für flickwerk >>>
eine 50m vfp dagegen wäre billiger, schneller und sicherer,
und das in jedem revier, nicht nur im wind- und wellenfenster,

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
________________________________
^
10.4.
die rumpfform der vfp
ist die physikalisch idealste und simpelste, die es gibt,
sie ist auf maximale geschwindigkeit und stat. auftrieb,
bei minimalem lateralen widerstand >>> aber
nicht auf wellenverhalten hin optimiert,
das vfp-prinzip machts möglich >>>
- u-spant, breite und höhe etwa gleich,
- flaches deck >>>
- flaches shaping unter wasser, dank leichtgewicht,
- keine biegung * ,
- keine asymetrie * in der quer- und längsachse,
- keine verbreiterung * über der wasserlinie,
- kein leepod * >>>
- kein kielsprung *,
- kein zusatzvolumen oder erhöhung der büge,
- keine foiler oder backen gegen unterschneidung >>>
der rumpf lässt sich somit sehr leicht herstellen,
er erreicht ohne zu gleiten, 3x rumpfgeschwindigkeit,

25.1. achse >>>
20.1. windangriffsfläche des rumpfes >>>

* modifikationen, die die seegängigkeit verschlechtern bzw. das kenterrisiko erhöhen, wohlgemerkt,
bezogen auf den hohen vfp-sicherheits-standart,
________________________________
^
9.4.
vergleich mit triak >>>
absolut ungerechter vergleich,
der konstrukteur hat sich viel mühe gegeben,
kommt er aber aus dem autobau ???
oder wurde er gar bei der formel 1 gekündigt ???
ein segler war er wohl nicht,
ein foiler gehört nach luv sonst nirgendwo hin,
und wenn schon in lee, dann nicht so weit achtern,
absolut seegangs-untauglich >>>
zum glück lässt sich das rigg legen,
dass ist auch dringend nötig,
was dieses boot als binnen-spezialisten auszeichnet,
erledigt die vfp so nebenbei und noch vieles vieles mehr,
resultat,
ein boot für möchtegern-hydropteres,
ein einfaches kanu wäre besser gewesen,

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
________________________________
^
8.4.
HAPPY BIRTHDAY

________________________________
^
7.4.
kenterung 2

ergänzung zu 5.2. >>>
daß die vfp nach kenterung eine stabile rückenlage einnimmt, ist nur die halbe wahrheit, denn
wenn der ausleger gegen den sturm steht,
kann er hochgehen und
ein weiterer überschlag steht bevor >>>
also,
treibanker am bug befestigen, hält den bug im wind,
hier ist die flosse >>> nicht den brechern ausgesetzt,
das boot steht leicht schräg zur welle,
und kann alles besser parieren,
auch im nichtgekenterten zustand ist diese treibankervariante sehr hilfreich,
obwohl man sehr selten in eine dieser situationen
kommen dürfte >>>
________________________________
^
6.4.
keine totschläger
ergänzend zu 15.1. grosssegel >>>
darf nicht unerwähnt bleiben,
daß das rigg natürlich ohne grossbaum auskommt,
und dem skipper,
im mittelteil des cockpits ausserdem,
obwohl es bündig bis zum deck runterreicht >>>
niemals im weg ist,
aufgrund von twist in den grosssegeln >>>
der anstellwinkel >>>
ändert sich nur im oberen teil des segels,
es gibt keinen traveler,
am unterliek bleibt der enge winkel von ca. 15grad,
egal welcher kurs zum wind auch immer,
die bootsgeometrie erlaubt es weiterhin,
wegen sehr weit achterlich liegendem zugpunktes,
das schothorn in 1/4-1/3 der segelhöhe anzubringen,
für einen noch besseren stand und noch weniger mech. beanspruchung des segels,
und
natürlich gibts kein schamfilen der segel,
________________________________
^
5.4.
ein breiter variabler vector
wird erzeugt durch die winkelung der flosse >>>
ein schräges schwert >>>
kann nur einen einzigen schmalen vector generieren,
vorteil des breiten vectors,
durch änderung der höhe des segeldruckpunktes >>>

ändert sich die eintauchtiefe der flosse,
so lässt sich alles besser kontrollieren,
ein schräges schwert würde entweder am wasser kleben,
oder im nächsten moment direkt aussteigen >>>
die flosse hat dagegen reserven,
________________________________
^
4.4.
vector foil proa @ YOUTUBE >>>
________________________________
^
3.4.
45grad an vielen stellen
fortsetzung von 2.4. >>>
der 45grad winkel tritt an verschiedensten stellen auf,
als würde eine höhere philosophie dahinter stecken,
er ist der goldene mittelweg,
zb.
- focksegel neigung nach achtern = 45grad >>>
- luvsegel neigung nach lee = 45grad >>>
- oberer part der flosse = 45grad >>>
- unterer part der flosse = 45grad >>>
- alle stagsegel, stehendes gut = 45grad
- ruder neigung nach luv = 45grad
- ruder nach achtern = 45grad
- ruder - flosse verbindungslinie = 45grad
- optimaler kreuzkurs gegen welle = 45grad
ps.
alles sind idealangaben, können in der praxis, dem jeweiligen zweck entsprechend, leicht differieren,
________________________________
^
2.4.
warum 45grad
-- bei winkelvergrösserung,
des unteren parts der flosse >>> zb. 65grad,
wäre man in der lage, unter einhaltung der vectoren,
die spannweite des bootes zu verkleinern,
oder den segeldruckpunkt >>>
zu erhöhen,
aber der druck auf der flosse, die hebelwirkung, wäre zu gross, daraus resultiert ein zu hoher hydrod. widerstand,
die fläche und der tiefgang müssten vergrössert werden,
was ebenfalls mehr widerstand bedeutete,
nebenbei,
eine zu grosse flosse hätte bei korrektem profil zu viel volumen = stat. auftrieb, 3.4. >>>
im gegenzug,
-- eine verkleinerung des winkels
würde zu einer zwangsläufigen vergrösserung der spannweite oder riggverkürzung führen,

3.4. 45grad an vielen stellen >>>
________________________________
^
1.4.
flickwerk

heisst, an schon falschen konzepten und den symptomen nur rumdocktern,
den teufel mit dem beelzebuben austreiben,
anstatt das gesamtkonzept zu ändern,
die sache komplexer angehen,
die vfp ist kein flickwerk, sondern aus einem guss >>>
ausserdem,
hohe performance und absolute sicherheit passt nicht zu bequemlichkeit,
bzw. wäre im katamaranbereich
erst ab 25m aufwärts zu haben,
aber dann für einen politisch völlig unkorrekten preis,

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
________________________________
^
31.3.
präzisierung
zum vertikalen part der flosse >>>
siehe 24.2. >>>
der vertikale part sorgt dafür,
daß die flosse nicht zu sehr an der welle klebt,
die seitlichen wellenbewegungen des bootes nicht zu ruckartig sind,
sondern weich,
ohne diesen mittelteil würde der untere und obere direkt gegeneinander arbeiten,
hätte zur folge,
daß der hydrodynamische widerstand steigt,
(ein 90grad knick mit profil hat eben einen höheren widerstand als ein 45grad..., wer hätte das gedacht)
daß die seitlichen bewegungen unangenehm hart wären,
und obendrein die flosse so viel schneller aussteigen >>>
würde,
weil sozusagen der federweg fehlt,
siehe auch 1.1. verhalten in restsee >>>
desweiteren generiert er zusammen mit dem unteren teil der flosse einen breiten variablen vector,
abhängig von der eintauchtiefe,

5.4. ein breiter variabler vector >>>
________________________________
^
30.3.
böe unter den ausleger,
bei besonders hochgezüchteten breiten trimaranen oder fliegenden proas besteht die gefahr,
daß der wind unter den ausleger fährt und das boot vom kurs ab, oder gar zum kentern bringt,
abgesehen von den schwer beherschbaren rotationskräften, wenn beim trimaran 2 rümpfe in der luft sind,
die vfp, wie sollte es auch anders sein,
hat diese probleme nicht,
1. die vfp (starre flosse >>> ) krängt nicht
2. der selbe winddruck welcher das boot ausheben >>>
will, drückt den ausleger,
aufgrund des oberen teils der flosse >>>
3. der untere teil der flosse hakt sich am wasser fest >>>
4. ein luvsegel >>> bei bedarf, drückt ebenfalls den ausleger,
________________________________
^
29.3.
konstante arbeitshöhe der flosse (starre >>> )
bedeutet, daß
- wasserwiderstand konstant ist,
- keine kurs-rumeierei stattfindet,
- keine krängung stattfindet,
- der ausleger immer parallel zum wasser ausgerichtet ist,
- der ausleger immer optimal zum wind ausgerichtet ist,
- dadurch der aerodynamische widerstand sehr klein ist,
- niemals eine böe den ausleger ausheben kann >>>
- der ausleger deswegen höher gelegt werden kann,
- der hauptrumpf >>> höher, wohnlicher werden kann,
- die bodenfreiheit, das seegangsverhalten >>>
besser ist,
- dadurch der ausleger länger gemacht werden kann,
- höhere segeltragzahl auf dem ausleger möglich ist,
- die vectoren sich verbessern,
- am- und schwachwindeigenschaften sich verbessern,
________________________________
^
28.3.
eigentlich kein foiler,
die flosse >>> unterscheidet sich von klassischen foilertypen,
1. sie arbeitet in luv,
2. sie funktioniert auf zug,
3. sie hat statischen auftrieb,
4. sie trägt nur ihr eigenes gewicht, nicht das des ganzen bootes,
5. sie hat in jeder situation die selbe arbeitshöhe >>>
6. sie erzeugt einen breiten, variablen vector >>>
aufgrund der winkelung,
7. sie funktioniert bei jeder geschwindigkeit, auch direkt aus dem stand >>>
8. die flosse hat 2 kräfte, zwichen denen sie morphen kann, kraft des profils und kraft der fläche,
9. sie ist aufgrund dieser punkte und 2.3. >>>
absolut seegangstauglich >>>
________________________________
^
27.3.
eigentlich keine proa,
die vfp ist nur noch vom namen her eine proa,
in punkto fahrverhalten und auch prinzipiell,
hat sie nichts mehr damit,
und auch nicht mit anderen multis oder monos gemeinsam,
sie ist ein völlig neuer,
eigenständiger bootstyp
,
mit umgewöhnungsfaktor,

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
7.3. eine vfp (starre flosse) sicher segeln >>>
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^
26.3.
leepod,
eine ausbuchtung nach lee,
wie man sie auf fliegenden proas für sicherheit und platzgewinn einsetzt,
aber,
der leepod zwingt, wenn im wasser, das boot zum abfallen,
und nicht wie gewünscht zum anluven,
und erzeugt obendrein,
einen lateralen drehpunkt wie ein kiel,
über den das boot dann kentern würde,
der ideale vfp-rumpf ist eine achse >>>
ausserdem,
der leepod erhöht den
aerodynamischen widerstand
>>>
________________________________
^
25.3.
kreuzsee, strom, grundsee...
kappel- monsterwellen, überlagerungen, strom gegen wind, reflexionen, sturzböen, und und und ...
es gibt sicherlich unendliche situationen, denen ein segelboot ausgesetzt sein kann,
ein konstrukteur wird sie alle geistig durchspielen,
die flosse >>> hat 2 kräfte, zwichen denen sie morphen kann,
1. die kraft durch strömung = profil,
2. die kraft durch druck = fläche,
dazu kommt,
- die funktionen des oberen teil's der flosse >>>
welchen ich für einen der wichtigsten ausstattungsmerkmale
halte, zuständig für die
seegangseigenschaften
des auslegers,
- der lange hauptrumpf >>> für die vorliche stabilität in combi mit kurzen masten,
- segelsteuerung >>>
siehe auch 8.3. >>> ,
- extrem leichtbau, für sicheres aufschwimmen,
- und und und,
die vfp wird deshalb mit jeder, auch mit diesen situationen,
zurecht kommen,
besser, als jeder andere bootstyp,
________________________________
^
24.3.
grosse wellen surfen
sicher ist man nur, wenn die geschwindigkeit der welle mindestens gehalten wird,
ist man schneller als der wind, greift keine
segelsteuerung
>>> zb. im wellental,
deswegen dominiert hier die rudersteuerung,
man nimmt den druck von den segeln,
somit von den rudern,
um die strömung nicht abreissen zu lassen,
die flosse >>> wird das boot beim surfen nicht vom geraden kurs abbringen, im gegenteil,
sie wird durch ihre luvkraft, welche hier ausschliesslich durch strömung am asym. profil generiert wird, den kurs sogar stabilisieren,
sie hat aufgrund ihres konstanten tiefgangs einen konstanten wasserwiderstand, 29.3. >>>
desweiteren trägt der nichtgleitende proarumpf >>> zur stabilität bei, er saugt sich am wasser fest,
und eiert nicht rum,
es ist somit eigentlich kein surfen, denn surfen kommt von gleiten, sondern es ist eher ein haften am wasser,
3x rumpfgeschwindigkeit für einen schlanken verdränger, ist immer noch schnell genug,
sollte die vfp dennoch querdrehen,
siehe
23.3. segeln in grossen wellen, seitlich >>>
________________________________
^
23.3.
segeln in grossen wellen, seitlich
da das gewicht der vfp weitestgehend auf den hauptrumpf konzentriert ist,
und ausleger + masten nur den geringsten gewichtsanteil ausmachen, 25.1. >>>
macht es keinen grossen unterschied, ob die vfp waagerecht, oder an einem hang fährt,
die flosse >>> interessiert es nicht, ob der druck vom segel oder von der erdanziehungskraft herrührt,
sie wird sich festkrallen >>>
und immer den selben tiefgang anstreben,
brecher aus luv drücken die flosse, siehe auch 23.2. >>>
und heben den hauptrumpf >>>
ich will nicht behaupten,
daß die vfp nicht auch kentern >>>
kann,
das muss erst noch getestet werden ,
aber im vergleich zu kats und tris gleicher länge sieht es doch weitaus günstiger aus,

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
________________________________
^
22.3.
rumpf >>> verlängern
noch'n schauermärchen aus dem bereich der
struckturellen möglichkeiten der vfp,
wenn man die vfp vergrössern will,
aufgrund von familienzuwachs, besserem fahrkomfort, erweiterung des freundeskreis, oder was auch immer,
und geld sparen will,
einfach in der mitte durchsägen und einen
mittelteil einlaminieren,
kats oder tris kann man auch verlängern,
aber nicht in diesem maße,
eine 10m für 2pers. könnte man so später
auf 15m für 4pers. aufblasen,
das entspricht in etwa einer gewichtsverdopplung,
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^
21.3.
teilbarer hauptrumpf
aufgrund fehlender struktureller problemzonen und geringerer mechanischer belastung,
siehe auch 5.1. kraftlinien >>> 6.2. bruch >>>
ist man in der lage,
den hauptrumpf für strassentransport in 3 teile zu zerlegen,
zb. ein 15m rumpf >>> bestünde dann
aus dem voluminösem 8m mittelteil = wohnteil,
und den viel schlankeren 3,5m bugteilen = ruderanlage, aufprallschutz und auftriebreserven, etc.,
nachteil,
vfp wäre etwas schwerer, aufgrund der zusätzlichen trennwände und verstärkungen,
ich persönlich würde deshalb auf diese modifikation verzichten,
natürlich,
lässt sich auch der ausleger montierbar gestalten,
________________________________
^
20.3.
strandtransport, landung
eine vfp bis 20m,
lässt sich von der jeweiligen maximalbesatzung
am strand noch tragen,
auf jede person kommen dann ca. 45kg,
das errechnet sich
am beispiel einer 15m vfp mit 480kg gewicht:
der rumpf macht etwa 3/4 des gesamtgewichtes,
also 360kg,
er wird nur an einer seite angehoben,
dadurch wiegt er nur die hälfte, also ca. 180kg,
geteilt durch die anzahl der tragenden personen,
also 4pers., ergibt 45kg,
das gepäck ist natürlich nicht mitgerechnet,
und sollte vorher abgeworfen werden,
die flosse trägt sich selbst wird einfach mitgezogen und ist so geformt, daß sie im sand wie auf schienen läuft,
ausserdem,
ein leichtes boot ist in der brandung viel sicherer,
und lässt sich schnell aus dem gefährlichen bereich ziehen,
zusammengefasst:
handling ist gleich oder gar besser dem von strandkatamaranen,
als zugabe gibts schlafplätze und geschütztes cockpit für
langstrecken
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^
19.3.

länge leergewicht komfort material personen

7m

125kg

  1000 EU 1 schlupfkoje
10m 250kg   2000 EU 2 schlupfkojen
15m 500kg sitzhöhe 4000 EU 4 schlafplätze
20m 1,5t stehhöhe 12000EU 12 schlafplätze
50m 24t 2 decks    

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
16.1. grösse, gewicht, preis >>>
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^
18.3.
die vfp schlägt keine wellen,
es sieht im ersten moment garnicht so spektakulär aus, wenn die vfp so locker und leicht übers wasser fliegt,
weil sie mit den elementen arbeitet und nicht dagegen,
man sieht ihr die geschwindigkeit nicht an,
für den fachmann sieht's aber gerade deswegen spektakulär aus,
________________________________
^
17.3.
ganz hoch am wind ist der einzige kurs,
bei dem alle segel den gleichen anstellwinkel haben,
alles auf maximalpower,
windeinfallswinkel ca. 30grad,
bei jedem tieferen kurs werden die hinteren segel
gegenüber den vorderen offener gefahren,
zb. bei einer 4mast-vfp,
fächern sich die grosssegel von vorn bis hinten
allmählig im winkel auf,

8.1. selbststeuerung >>>
________________________________
^
16.3.
um eine vfp gleichen preises und gewichtes
wie ein kat
zu erhalten,
könnte man
2 katrümpfe zu einem proarumpf verbinden,
die vfp wäre dann also fast doppelt so lang,
über das doppelte breit,
um ein mehrfaches seetüchtiger >>>
sicherer,
komfortabler
im seegang,
das wäre sie übrigens auch schon,
wenn sie gleich lang wäre,
schöner nebeneffekt,
man würde nicht mehr getrennt schlafen,
jetzt würde ein schlaumeier bemerken,
"die rechnung stimmt doch nicht,
da fehlt doch noch der ausleger und die flosse zum gesamtgewicht",
das ist schon richtig,
aber ein vfp-rumpf >>> ist ja auch viel leichter
als ein katrumpf gleicher länge >>>

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
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^
15.3.
nochmal ruder,
die ruder haben dank segelsteuerung >>>
nur noch wurmfortsatzcharakter,
haben eine relativ kleine fläche,
aber dafür arbeiten dann im bedarfsfall
beide gleichzeitig,
sie lassen sich 360grad drehen,
und sind 45grad nach luv geneigt,
beim anlanden werden sie 90grad eingeschlagen,
um eine grundberührung zu vermeiden,

3.2. ruder zum 2. >>>
mehr ruder siehe 1.2. >>>
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^
14.3.
wolf im schafspelz
weil alles auf ein minimum, kleinsten nenner reduziert ist,
hat die vfp ein einfaches erscheinungsbild,
deswegen wird sie auf den ersten blick vielleicht unterschätzt,
aber sie hat es in wahrheit in sich,
ihre einfachen lösungen sind gleichzeitig ihre stärken,
und davon hat sie 'ne menge und die offenbaren sich erst bei genauerer, intensiverer,
nicht oberflächlicher betrachtung,
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^
13.3.
die stabilitätskurve
ist nicht mit der eines monos oder multis vergleichbar,
während multis, wenn der punkt überwunden ist eine abfallende gegenkraft haben,
wächst die kraft, wie beim mono linear mit,
aber ohne krängung und mitgeführtem gewicht >>>
das funktioniert bis zum punkt des strömungsabrisses oder materialbruches >>>
aber bis der erreicht ist ....

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
8.3. sicher im sturm >>>
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^
12.3.
von den stabilisierenden kräften,
welche eine vfp gegen krängung >>>
entwickelt,
können kats und tris >>> nur träumen,
auf die flosse wirken kräfte im tonnenbereich wenn nötig,
und zwar abhängig von der fläche,
das wasser, was über der flosse >>> steht,
ist wie variabler wasserballast,
immer nur so viel druck wie nötig,
dazu addiert sich die wirkung des asym. profils
die vfp wird im sturm >>>
immer schwerer,
presst sich auf's wasser >>>
________________________________
^
11.3.
manövrieren in engem fahrwasser,
zb. im hafen
auf stand by gehen und trotzdem
jeden beliebigen winkel zum wind, mithilfe der segelstellung einnehmen >>>
mithilfe des luvsegels >>> auf der stelle
360grad komplett um die eigne achse drehen,
passgenau irgendwo anlegen,
sogar nur mit der fock normal aufkreuzen,
auch mal mit der flosse in lee, auf der
"falschen seite"
fahren,
rückwärtsgang einlegen können,
und alles ohne motor,
auch auf den strand fahren,
und ohne zu drehen, rückwärts >>> wieder los ...
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^
10.3.
um schweren brechern im sturm >>>
auszuweichen,
kann man,
die ruder bemühen, aber man muss nicht,
der segeltrimm >>>
hat eine höhere gewalt über den kurs als die ruder,
man könnte also alternativ nur die fockschot bedienen,
die fockschot fieren bedeutet vom gas gehen und anluven zugleich >>>
um zb. einen brecher vorn durchgehen zu lassen,
während das bedienen der grossschot ausschliesslich eine kurskorrektur bewirkt,
vorteil der segelsteuerung,
sie funktioniert, im gegensatz zu rudern,
auch aus dem stand heraus >>>
also,
man muss nicht viel fahrt drauf haben, um sicher steuern zu können, aber man kann,

8.3. sicher im sturm >>>
________________________________
^
9.3.
zum repräsentieren
ist die vfp nicht geeignet,
sondern sie wurde zum puren segeln,
mit sehr guter eignung für langstrecken entworfen,
preisgünstig und sicher,
sie ist vorerst ein boot für individualisten,
zum festmachen in einer hafenbox, hat sie nicht die geeigneten packmaße,
ausserdem kann sie mit keinem überproportionalen, protzigen mast aufwarten,
in werbebroschüren würde sie eher kein passendes bild abgeben,
ungläubiger blicke am strand
kann man sich auch sicher sein,
aber schönheit folgt der form, folgt der funktion ......
zum etwas schön finden, gehört eben auch die nötige bildung,

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
________________________________
^
8.3.
nicht obwohl,
sondern gerade eben weil die vfp sich selbst steuert >>>
ist sie so sicher im sturm >>>
weil sie sich automatisch immer exakt zum wind ausrichtet >>>
und ihm nur so viel angriffsfläche als nötig liefert,
das verlangt aber eine perfekte
trimmung
+ iq seitens des skippers,
so wie ein kielboot in der böe wegkrängt,
so luvt die vfp dementsprechend an,
aber nur in dem maße, daß die flosse noch genug druck bekommt
________________________________
^
7.3.
eine vfp ( starre flosse >>> ) sicher zu segeln,
verlangt einen gewissen intelligenzquotienten,
einen umgewöhnungs, -umdenkprozess und kenntnis der physikalischen vorgänge,
sonst kann es zur kenterung kommen,
was ist anders oder gewöhnungsbedürftig,
1. kein einsatz von gewicht, die nutzlast befindet sich ausschliesslich in lee, also im hauptrumpf, 25.1. >>>
2. im sturm, beim wenden, shunten >>>
nicht druck von allen segeln gleichzeitig nehmen, sonst greift die flosse nicht mehr, mit kenterung als folge,
ausnahme siehe 20.1. >>>
3. immer drauf achten, daß der segeldruckpunkt >>>
nicht zu hoch ist, und die flosse aussteigt >>>
das heisst praktisch,
4. mit zunehmendem wind immer mehr twist >>>
im grosssegel fahren oder nach unten reffen,
und oder,
5. installation von stagsegeln,
6. segelfläche unterhalb ca. 1/5 - 1/4 der masthöhe
erzeugt negative krängung,
7. daß der segeldruckpunkt zu hoch ist, erkennt man daran, daß die flosse zu sehr auf und ab geht, ihr tiefgang zu unkonstant ist, boot zu sehr seitlich schwingt,
8. im seegang >>>
ausleger nicht zu weit nach luv betreten, um kein aufschaukeln zu begünstigen,
bei kleiner welle, schönem wetter, ist es aber gestattet,
9. möglichst nur mit dem vorderen ruder steuern oder trimmen oder als schwert justieren, das hintere ruder dagegen läuft nur lose mit,
das ist eine doppelte sicherheitsmassnahme,
denn sollte die flosse doch aussteigen >>>
schiesst die vfp sofort in den wind, aufgrund der plötzlichen vorlichen lateralverschiebung,
10. perfekte trimmung im sturm siehe 8.3. >>>
11. in der böe grossschot lösen, bringt nix,
ausser einer kurskorrektur >>>
besser, man löst die fockschot, oder macht garnichts,
man schaut einfach, wie alles von selbst funktioniert,
12. wer genug erfahrung gesammelt hat, wird die vfp schon bald mit grösserer sicherheit segeln, als jeden anderen bootstyp,

13.1. aussteigen der starren flosse >>>
________________________________
^
6.3.
nur ein schräg eingestecktes schwert im luvrumpf
würde im seegang >>>
nicht funktionieren,
der luvrumpf hätte keine federung und stossdämpfung,
schon eine kurze hohe welle würde ihn packen und direkt aushebeln >>>
siehe auch 2.3. >>>
diese auslegervariante ist ein überbleibsel der fliegenden proas mit auslegergewicht,
aber ein schräges schwert im geflogenen ausleger wäre wirkungslos, dazu ohne ballast,
nee nee, das passt alles nicht zusammen,
es wäre weder fisch noch fleisch,
eine fliegende proa unterdrückt ihre seitlichen bewegungen, indem der luvrumpf möglichst wenig wasserkontakt hat,
aber eine flosse wird nicht geflogen, sie hat immer wasserkontakt,
und vor allem,
eine vfp braucht kein gewicht zum segeln,

2.1. kein gewicht >>>
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^
5.3.
video10 >>>
welle schräg von vorn, wind aus 80grad,
man erkennt,
daß das wellenverhalten noch zu ungedämpft abläuft,
das risiko des aufschaukelns besteht,
grund,
der obere 45grad part der flosse >>> ist zu kurz
und kann seine arbeit nicht verrichten,
siehe auch 23.2. >>>
aber das vorliche schaukeln geht in ordnung,
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^
4.3.
grösse der flosse >>>
so klein wie möglich, so gross wie nötig,
ist sie zu klein, kann aus dem stand die strömung abreissen,
die flosse driftet für quer, hat keinen halt und steigt aus >>>
bei einer kleinen flosse wird die kraft zum grösseren anteil durch bewegung durch das profil entfaltet,
man sollte beim starten dosiert druck geben, bis fahrt aufgenommen ist,
bei einer grossen ... ist das nicht nötig, da zählt die menge an wasservolumen, die über der flosse lastet,
siehe auch 25.2. >>>
eine zu grosse flosse aber bremst die fahrt aufgrund der grösseren benetzten fläche,
eine gesunde mitte gilt es zu finden,
ca. 5% der segelfläche,
ozeanboot eher eine grosse,
spassboot
eher eine kleine,

27.4. tiefgang der starren flosse >>>
________________________________
^
3.3.
neues modell
bevor ich mich mit meinen jetzigen erkenntnissen dem bau einer neuen starren flosse >>> zuwende,
+ dazu passender rumpf, siehe 2.2. >>>
ist erstmal eine version mit eingehangener flosse dran, mit dem jetzigen rumpf, welcher dafür besser geeignet zu sein scheint,
damit dürfte der test3 >>> beendet sein,
resumee,
sturm ja, welle siehe video10 >>>
der umbau wird nur wenig zeit in anspruch nehmen,
ich verwende das selbe rigg, den selben rumpf, lediglich die masten werden etwas dichter zusammengestellt,
die beams werden kürzer,
die neue fock bekommt einen 45grad schräglage um den bug zu liften,
das ganze rigg kommt 8cm tiefer, das ist gut für die vectoren und sollte die bugunterschneidung lindern,

12.1. vorteile eingehangene (bewegliche) flosse >>>
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2.3.
fortsetzung von 23.2. >>>
der 45grad part >>> über der senkrechten hat noch eine weitere sehr wichtige funktion,
er verhindert, daß eine welle direkt unter den ausleger knallt oder ihn aushebelt, sondern,
er hält die welle vom ausleger fern,
dämpft die energie
oder lenkt sie
aufgrund der 45grad >>> winkelung um,
er verhindert ein aufschaukeln und austeigen der flosse >>>
ums anders auszudrücken,
er ist stossdämpfer und federung zugleich,
zu beachten ist hierbei der richtige, nicht zu geringe volumenanstieg in der flosse von unten nach oben,
noch anders ausgedrückt,
vor allem dieser teil, zusammen mit der auslegerhöhe, bestimmt die seegangseigenschaften >>>
der vfp,
beim momentanen modell ist dieser teil viel zu kurz,
wird demnächst geändert,

23.2. der 45grad part über der senkrechten >>>
________________________________
^
1.3.
segeln auf eine andere art
das kann man wirklich behaupten,
dazu auf eine sehr schöne und vielleicht auch bessere art,
schön, wie der "analogcomputer" >>> alles regelt,
zb. vorwindkurs ablaufen im sturm >>>
faszinierend,
normal würde sich die vfp ob ihres leichten gewichts >>> sofort überschlagen, wenn sie nicht ständig ihre unangreifbarste schlanke seite exakt in den wind drehen würde >>>
es ist wie ein spaziergang auf dem seil, aber es funktioniert >>>
________________________________
^
28.2.
amwind
ein gutes segelboot sollte für hohe amwindkurse optimiert sein, weil,
tiefer fahren ist immer möglich >>>
da die vfp prinzipienbedingt mit weniger segelfläche auskommen muss,
( kurze masten, niedriger segeldruckpunkt >>>
)
sollte im gegenzug sehr viel sorgfalt auf die
aerodynamische formgebung
gelegt werden, vor allem der ausleger,
ich würde das ganze schiff konstruktiv
auf ca. 30grad windeinfallswinkel optimieren,
aber die vfp knüppelt zum glück auch bei sturmstärke noch höhe >>>
________________________________
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27.2.
unterschneiden des buges
das problem tritt nur raumwind auf,
nicht bei halbwind und aufwärts >>> und nicht bei direktem vorwindkurs >>>
wie könnte man diese problem unterbinden, ohne segel zu reffen und ohne nutzung von wasserballast im heck,
was ja einem packt mit dem teufel gleichkäme,
ich denke,
eine 45grad >>> neigung der fock >>> sollte den ausreichenden moment liefern, um den bug zu heben,
desweiteren liefert ein getwistetes gross >>> die notwendige kraft, den hinteren teil des rumpfes zu drücken,
________________________________
^
26.2.
vorteile starre flosse >>>
gegenüber der eingehangenen >>>
1. keine krängung >>>
2. der ausleger ist dadurch windströmungsgünstiger >>>
3. das prinzip ist puristischer, minimalistischer >>> klassischer, verständlicher,
4. die vectoren und winkel >>> bleiben immer gleich, alles ist berechenbarer,
5. es gibt weniger bewegliche teile >>>
6. dadurch auch weniger verschleiss oder anfälligkeiten,
7. flosse ist stabiler, dicker, brutaler, bruchfester >>> als die eingehangene,
8. das ganze boot ist stabiler,
9. besserer aerodynamischer widerstand, kommt mit weniger segelfläche aus,
10. sturmtauglicher,
die starre variante scheint das boot für den harten ozean >>> zu sein, während die eingehangene ... eher das sport- oder wanderboot für geschützte reviere sein könnte,

12.1. vorteile eingehangene (bewegliche) flosse >>>
________________________________
^
25.2.
die 3 parts der starren flosse >>>
3. der 45grad part unter der senkrechten >>>
ist der wichtigste,
er ist für den vector >>> zuständig >>>
er erzeugt das gegenmoment >>> zur krängung >>> und hebt sie, wenn richtig berechnet, komplett auf >>>
er macht aus der proa eine vector foil proa,
ich denke darüber nach, den winkel zu vergrösseren >>>
also statt 45 sogar 50, 60 oder 70 grad ??? um die vectoren zu verbessern,
( hat sich mit 2.4. erledigt >>> )
entscheident ist aber, wieviel wasser noch auf diesem part im stand lastet >>>
deswegen bringt es nichts, die flosse besonders schmal und lang zu gestalten, um den reibungswiderstand zu verringern, sondern die einzelnen parts sollten am besten gleiche länge und breite haben
________________________________
^
24.2.
die 3 parts der starren flosse >>>
2. der vertikale part
stellt zum einen die lateralfläche dar >>>
desweiteren ist er gewissermassen die reserve gegen frühzeitiges aussteigen >>>
der flosse,
um so länger dieser teil, desto mehr hub, tiefgang >>> also reserven hat die flosse,
das bedeutet mehr sicherheit >>>
grenzen in der länge werden aber gesetzt durch
tiefgang, mechanische stabilität >>> reibungswiderstand, benetzte fläche und vectoren >>>

31.3. präzisierung zum vertikalen part der flosse >>>
1.1. verhalten in restsee >>>
________________________________
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23.2.
die 3 parts der starren flosse >>>
1. der 45grad part über der vertikalen >>>
hat sehr wichtige funktionen,
er sorgt dafür, daß die flosse nicht zu tief >>> geht und sich bei schneller fahrt nach unten saugt und festfrist >>>
er überbrückt die distanz von auslegerhöhe bis zur wasserlinie,
er sollte unten bündig mit der wasserlinie abschliessen,
so daß der senkrechte teil >>> direkt unter der wasserlinie beginnt,
so ist gewährleistet,
daß erstens der wind optimal abgelenkt wird und eine möglichst kleine angriffsfläche vorfindet >>>
und einfallende brecher aus luv >>> nicht an dem senkrechten teil abprallen und so die flosse aushebeln,
sondern über den 45grad teil drüber-weg-rutschen und so die flosse noch mehr nach unten drücken und das boot krallen >>>

fortsetzung siehe 2.3. >>>
________________________________
^
22.2.
krebsscherensegel
funktionieren nicht auf der vfp,
warum,
der druckpunkt >>>
lässt sich nicht weit und kompfortabel nach unten bringen, wie es für korrekte vectoren >>> erforderlich wäre,
ausserdem sind sie nicht sturmtauglich >>> und lassen sich nur zu langsam wenden >>>
es wäre nur eine eingeschränkte segelsteuerung >>>
möglich,

4.2. manueller vectortest >>>
31.1. twist in den grosssegeln >>>
________________________________
^
21.2.
ergebnis der letzten 2 wochen,
es läuft immer besser,
anfängliche kenterprobleme scheinen gänzlich überwunden,
eine mischung aus krallen der flosse >>> und automatisches
in den wind drehen >>> um die kraft der böe zu nehmen, macht's möglich >>>
am wichtigsten ist natürlich twist im gross >>>
modell lässt sich so gut wie garnicht mehr seitlich umwerfen,
die kenterung über den bug >>> verhindere ich im moment, indem ich den kurs nicht zu tief einstelle,
mind. halbwind >>>
an dieser stelle ein grosses grosses dankeschön + liebe grüsse an ernst zehmann >>> für die massive materielle unterstützung,
________________________________
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6.2.
bruch,
die vfp ist das boot, das in schwerer see >>>

als letztes unter allen anderen vertretern (mono, tri, kat) bruch erleiden würde,
weil sie im gegensatz zum mono keinen schweren kiel hat, der am material reissen würde,
weil sie der leichteste >>> vertreter von allen ist,
weil sie der zerstörerischen kraft der welle am ehesten ausweicht,
weil sie im gegensatz zum kat, tri,
nur 1 rumpf >>> hat und nicht 2 oder 3 die gegeneinander verwinden oder brechen können und
weil sie obendrein keinen überdimensionalen mast mit sehr grosser angriffsfläche hat,
selbst einen überschlag sollte sie überstehen,

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
5.1. kraftlinien >>>
3.1. auf-grund-laufen >>>
________________________________
^
5.2.
kenterung,
ob höhere gewalt oder menschliches versagen,
man sollte immer mit dem unmöglichen rechnen,
wie sonst sollte man die grenzen des bootes kennenlernen,
im gegensatz zu kat's oder tri's, stellt das aber keine wirkliche katastrophe dar,
die vfp schwimmt in diesem fall ebenfalls in einer sehr stabilen rückenlage und ist unsinkbar,
man kann in ruhe abwarten und nachdenken,
es besteht bei wetterberuhigung die berechtigte chance, das boot aus eigener kraft, wieder auf die beine zu stellen,
mit hilfe eines airbags an der mastspitze, welcher das boot erst 90grad aufrichtet,
den minimalen rest besorgt der wind, oder gewichtsverlagerung,
um das leben in rückenlage erträglich zu gestalten, könnte man ebenfalls airbags auslösen, die an der rumpfdecke installiert sind und nun im gekenterten zustand das im rumpfboden stehende wasser herausdrücken,
desweiteren notluke unter dem ausleger und was man sonst so an sicherheitsmassnahmen braucht,

7.4. kenterung 2 >>>
19.4. legerwall >>>
________________________________
^
4.2.
manueller vectortest,
test zur ermittlung der höhe des optimalen segeldruckpunktes >>> damit die flosse >>> sich noch stabil festkrallt >>>
ergab überraschende ergebnisse,
1. der punkt ist viel weiter unten als erwartet,
nämlich nur 1/5 über dem mastfuss,
2. der rumpf >>> hat ganz schön viel lateralwiderstand >>>
3. auch ist dieser lateralwiderstand sehr abhängig, ob ich genau waagerecht oder leicht nach unten drücke und so den rumpf mehr belaste,
um wind von oben zu simulieren (sturzböen)
4. oder andererseits der entgegengesetzte effekt, wenn der rumpf geliftet wird, also wenn ich leicht nach oben drücke, in der praxis realisiert zb. mit auftriebserzeugenden stagsegeln >>> oder nach luv geneigtem rigg,
resumee:
druckpunkt runter runter runter,
ich muss mehr drauf achten, im bereich ganz unten in deckshöhe keine segelfläche zu verschenken,
segel müssen also, wie schon länger bekannt, mit dem deck bündig abschliessen >>>
________________________________
^
3.2.
ruder zum 2.
die ruder haben nicht vorrangig eine steuerfunktion >>>
sondern eine trimmfunktion,
zb. um die luvgierigkeit >>> auf allen kursen zu kompensieren,
ein abfallendes moment zu erzeugen und so erst das geschwindigkeitspotenzial >>> richtig auszuschöpfen,
doch vorsicht,
daß die vfp dadurch nicht auf die falsche seite >>> kommt,
deswegen würde ich bei fahrten über nacht, wenn das boot länger sich selbst überlassen ist, den rudertrimm weglassen,
um den preis etwas geringerer geschwindigkeit,
man könnte die luvgierigkeit auch mit einer anderen bootsgeometrie beseitigen,
aber dann wären die dimensionen vielleicht doch zu unrealistisch,
dh. noch längerer rumpf, kürzerer ausleger, kürzere masten >>>
und viel segelfläche würde verschenkt,
die ruder steigern die leistung,
etwas luvgierigkeit ist ja üblich auf segelbooten und immer auch ein sicherheitsfaktor >>>

15.3. nochmal ruder >>>
mehr ruder siehe 1.2. >>>
________________________________
^
2.2.
nächster rumpf >>> in planung,
es wird ein optimierter rumpf für die starre flosse >>>
der alte rumpf dagegen, wird demnächst grundlage für die eingehangene flossen-variante >>>
wenn ich das selbe rigg als grundlage nehme,
wird er,
um der bug-unterschneid-problematik >>> zu begegnen:
1. ca. 15cm länger, dann ohne bugspriets,
2. nicht so spitz geschnitten, also die büge bekommen mehr volumen, werden dicker,
desweiteren wird er:
3. 7-8cm höher, für anbringung eines höheren auslegers, um die geländegängigkeit >>> bodenfreiheit zu verbessern >>>
ausleger und deck sollten ja eine gleichhohe ebene fläche >>> ergeben, um die unterlieks der segel dort bündig abschliessen lassen zu können,
4. 3cm breiter, was auch den lateralwiderstand >>> klein halten sollte,
________________________________
^
1.2.
ruder
" .... also beim amwind fahren kann man locker
ein ruder verwenden !
am sichersten ist das vordere
weil sollte die vf je einmal heraus kommen >
dann wird die lateral fläche
trotzdem rabiat nach vorne gehn
und deshalb das boot aufschießen lassen !
ohne überhaupt das ruder los lassen ...
beim vor dem wind sind beide ruder hilf reich
genauso wie die segel stellung vom offenen groß
und dichter folk
oder umgestelltem groß vorne beim 2 mast "
( fritz roth )

15.3. nochmal ruder >>>
3.2. ruder zum 2. >>>
________________________________
^
31.1.
twist in den grosssegeln >>>
beseitigt eine menge an problemen,
1. der segeldruckpunkt >>>
kommt weit nach unten,
2. die vectoren >>> verbessern sich enorm, sieht man optisch sofort, sieht aus wie tiefergelegt,
3. vfp luvt in böen an, nimmt so elegant die kraft der böe >>>
4. es ist ein weicheres kräfteschonenderes segeln,
5. auch schiesst sie so beim aussteigen >>>
der flosse >>> besser auf, mehr sicherheit >>>
6. irgendwie geht sie auch höher an den wind >>> ( mind. 10grad ) ich weiss nicht genau warum,
7. auf raumen kursen unterschneidet >>> der bug weniger, weil boot aufs wasser gepresst wird + niedrigerer druckpunkt >>>
8. aufschaukeln >>> wird unterdrückt, weil mehr druck auf der flosse ist,
9. man könnte mehr segelfläche >>> länger stehen lassen, was ebenfalls ein aufschwingen des systems unterdrückt,
10. ich kann mir die modifizierungen 23.1. >>> erstmal schenken,
mehr twist im gross wird erreicht, indem man den schotzugpunkt nach hinten verlagert,
auch denke ich über eine automatische regelung nach,
mit dem ziel,
um so stärker der wind, um so mehr twist bildet sich aus,
indem eine art gummizug senkrecht am schothorn zieht und in der böe nachgibt,
ich kann so mehr fläche stehen lassen, muss über nacht keine angst haben, daß der nächste windstoss das boot umwirft
________________________________
^
26.1.
fullsize
um so grösser eine vfp, um so besser, schneller und sicherer >>> wird sie >>>
ihr breiten-längenverhältnis wird auch günstiger,
sie kann im verhältnis schmaler werden,
masten können im verhältnis kürzer werden,
und die anzahl der masten kann zunehmen,
eine 40m hat dann schonmal 6masten,
aber bei 40m wäre noch lange nicht die struckturelle grenze errreicht, wie beim cat oder tri,
hydroptere >>> ganz zu schweigen >>>
aufgrund fehlender strucktureller problemzonen >>> ist sie locker auf 100m dehnbar >>>

ab 50m dürften auch, obwohl nicht vorrangige zielstellung,
neue rekorde zu erzielen sein,
sowohl im ozeanbereich, mit oder gegen den strom, ein-oder mehrhand,
als auch in der absoluten geschwindigkeit >>>
________________________________
^
25.1.
achse
man kann den hauptrumpf >>> auch als achse definieren,
um dessen drehpunkt sich die masten und der ausleger drehen,
er sollte sehr gerade und schlank sein und einen möglichst runden querschnitt haben >>>
in der "achse" kann die nutzlast >>> untergebracht werden,
dort begünstigt sie kein aufschaukeln >>>
ausserhalb aber sollte alles leicht sein >>>
damit die starre flosse >>> nicht gebremst durch fliehkräfte,
flink das wellenbild verfolgen kann, ohne auszusteigen >>>
man darf sich im schweren seegang >>>
auch nicht auf den ausleger setzen,
das würde ein aufschaukeln begünstigen,
aber man würde es bei diesem wetter sowieso nicht freiwillig tun, siehe auch 6.3. >>>
bei der variante mit eingehangener flosse >>> sieht das aber anders aus, da ist die flosse entkoppelt,

12.1. vorteile eingehangene (bewegliche) flosse >>>
________________________________
^
24.1.
fortsetzung vom 23.1.
..... andererseits ist es vielleicht ein fehler den
ausleger und die masten zu kürzen,
weil ich doch so mehr segelfläche im verhältnis zur rumpflänge stehen lassen könnte,
vielleicht reicht es, den widerstand der flosse >>> zu verkleinern,
aber, nee, nee,
es gibt ein genaues verhältnis zwichen
stabilität in fahrtrichtung und
stabilität quer zur fahrtrichtung >>>
das sollte irgendwie gleich sein,
sonst fängt man an rumzudoktern,
mit hilfsmitteln wie wasserballast >>> etc.
________________________________
^
23.1.
modifizierungen,
die ich demnächst am modell vornehme,
ich werde lediglich die
auslegerbreite verkürzen
und
niedrigere segel
>>> anfertigen,
das sollte einige probleme klären,
1. die flosse hat virtuell mehr hub >>> mehr reserven,
sie sollte dann später aussteigen >>>
2. die fock >>> hat einen besseren winkel zur flosse um das abfallende moment >>> zu begünstigen,
3. kann ich dann evtl. auch die bugspriets wieder entfernen, die ich nur provisorisch anbrachte wegen der luvgierigkeit >>>
4. die kurstreue oder geradeauslaufeigenschaft sollte sich auch verbessern,
5. ich kann im sturm >>> alle segel stehen lassen,
das bringt sicherheit >>>
6. auf raumwind oder vorwind ist die gefahr der über-bug-kenterung >>> weit geringer,
7. kurs sollte höher an den wind >>> gehen, weil der ausleger weniger windwiderstand >>> hat,
8. die kursvariabilität >>>
wird grösser,
desweiteren,
die mastlänge bleibt erstmal bestehen,
für leichtwindsituationen >>> brauch ich das vielleicht noch,
sollten sie aber ein aufschaukeln >>> zu sehr begünstigen, so werde ich auch diese noch kürzen, auf 70-80cm,
momentan:
masten 1m,
rumpf 1,28m
auslegerbreite 95cm

auch wäre es sehr überlegenswert, dünnere leichtere masten >>> zu verwenden,
adäquat leichtere beams, was ja den selben effekt bringt,
dann bräuchte ich aber eine kompliziertere mehrfachverstagung, sonst gibt's bruch >>>
aufschaukeln >>> kann man auch mit mehr segelfläche, also mehr druck auf der flosse unterdrücken,
ps. !!!
hat sich alles später auf andere art erledigt,

31.1. twist in den grosssegeln >>>
________________________________
^
22.1.
aufkreuzen im sturm
theoretisch müsste ein segelboot mit zunehmendem wind immer besser in der lage sein, hoch an den wind >>> zu gehen,
weil der einfluss des scheinbaren windes immer weniger zum tragen kommt,
und so der windeinfallswinkel >>> nicht zu spitz wird,
kielboote >>> stossen im sturm aber an grenzen weil sie durch ihre krängung den notwendigen druck aus dem segel nehmen, den man bräuchte, um die ganzen aufbauten gegen den wind zu schieben
multis krängen zwar weniger, aber ihre störenden aufbauten mast und beams etc. sind ungleich grösser,
soviel segelfläche >>> könnten sie garnicht stehen lassen wie sie bräuchten,
sie können noch schlechter kreuzen,
eine vfp dagegen kann noch im sturm aufkreuzen, sie hat diese probleme nicht, sie krängt >>> nicht und ihre masten und aufbauten sind wesentlich kleiner,
die kleine segelfläche reicht dann locker aus um in kombi mit der flosse >>> eine enorme power >>> zu erzeugen,
locker bis 10bft,
grenzen sind hier erst bei materialbruch >>> strömungsabriss >>> (sturmsegel >>> flosse) anzusetzen,
aber so schnell bricht nichts, weil die kräfte gut verteilt und auf zug ausgerichtet sind >>>
der druck, der auf den segeln pro qm steht, ist ungleich höher als bei einem mono oder multi

22.6. vergleich - mono - multi - vfp >>>
25.3. kreuzsee, strom, grundsee... >>>
15.1. grosssegel >>>
________________________________
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21.1.
charaktermerkmale der
starren flosse >>>
welche alle zusammenwirken:
auftriebsvolumen ist noch das unwichtigste,
das asymetrische profil wirkt nur bei anströmung, also kommt erst ab einer bestimmten geschwindigkeit zum tragen >>> ,
die winkelung >>> oder der knick erzeugt die vectoren >>>
welche aus dem stand durch abdrift (druck) und in fahrt zusätzlich durch das profil (strömung) generiert werden,
weitere wichtige eigenschaften sind:
gewicht >>> volumenverteilung, verjüngung, fläche >>> tiefgang >>> form, dicke,
alle diese merkmale sollten korrekt aufeinander und mit dem boot abgestimmt sein,
dort liegt das geheimnis für ruhiges und effizientes und sicheres arbeiten in jeder situation >>>
ein einfaches schräg gestelltes schwert >>> im luvrumpf kommt bei weitem nicht an die performance einer gut dimensionierten flosse heran,
die regelvorgänge >>> wären viel zu hart und schlagartig, nicht weich genug, also gefährlich

18.1.die flosse ist, kein foiler >>>
________________________________
^
20.1.
windangriffsfläche
des rumpfes >>>
die segel mit dem deck bündig abschliessen zu lassen, ist eine unumgängliche massnahme,
sie verhindert wirbelbildung am unterliek, erhöht den wirkungsgrad enorm und verstärkt den druck >>>
im unteren bereich,
die windangriffsfläche des rumpfes wird also positiv mitgenutzt, um das boot zu stabilisieren,
um druck auf die flosse >>> zu bringen,
die segelfläche geht sozusagen fliesend in den rumpf über,
deck und ausleger sollten eine gerade, gleichhohe
ebene fläche
ergeben >>>
eigentlich könnte der rumpf so hoch sein, daß diese fläche alleine ausreicht, ohne hilfssegel >>> im schweren sturm die vfp "festkrallen" >>>
zu lassen,
der ausleger sollte dann so geformt sein, das er vom wind nach unten gepresst wird >>>
________________________________
^
19.1.
winkel
und vectoren,
die verbindungslinie zwichen dem segeldruckpunkt >>>
und dem flossendruckpunkt >>> von vorn betrachtet,
sollte 30grad nicht überschreiten,
weniger ist auch gut,
sonst wird die flosse >>> aus dem wasser gezogen,
in kombination mit dem 45grad >>> winkel an der flosse aber wirkt eine definierte kraft nach unten,
diese kraft wird um so stärker, je stärker der winddruck ist,
damit die flosse nicht zu tief >>> geht und sich gewissermassen festfrißt, dient der 45grad knick über dem vertikalen teil >>> taucht er unter, so erzeugt er eine kraft nach oben,
so wird die flosse in arbeitsposition >>> gehalten,
auch ohne statischem auftrieb,
________________________________
^
18.1.
die flosse
>>> ist, kein foiler >>>
dessen wirkung aussschliesslich erst bei einiger geschwindigkeit >>> zum tragen kommt,
sondern sie funktioniert auch direkt aus dem stand >>> heraus,
so wie es ein einfaches schwert auch tun würde,
das asymetrische profil >>> dient hauptsächlich nur dazu, den widerstand in fahrtrichtung so klein wie möglich zu halten,
das strömungsverhalten zu verbessern,
und die abdrift >>> zu kompensieren, welche schädliche bremsende wirbel am hauptrumpf >>> erzeugen würde,
das asym. profil hat auch noch andere funktionen, auf die ich aber irgendwann später, zusammen mit dem entscheidenden
45grad-knick
>>> eingehen werde,
die flosse ist im besten sinne des wortes tatsächlich ein
haken,
an dem das ganze boot sinngemäß aufgehangen ist
________________________________
^
17.1.
wohnraum
bei der vfp ist der hauptrumpf >>> nicht wie beim tri oder cat durch einen schwertkasten oder mastfuss oder ähnliches im wichtigen mittleren >>> teil verbaut,
welcher das effektive platzangebot schmälern würde,
nur in den bügen ist jeweils minimaler platzbedarf für die ruderanlage >>> auftriebsreserven, aufprallschutz,
aber dort stört es nicht
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^
16.1.
grösse, gewicht, preis
es gibt kaum ein boot wie die vfp, dessen länge und breite man so material- und preisgünstig bekommen kann,
weil es so leicht >>> und schlank >>> ist und keine übermässigen verstärkungen benötigt >>>
der eine vfp-hauptrumpf >>> ist wesentlich leichter als 1 catrumpf gleicher länge,
und der cat hätte dann gleich 2 rümpfe davon,
um so länger und breiter >>> ein boot ist um so seetauglicher >>> sicherer und kompfortabler >>> ist es,
obwohl schon eine 10m vfp für alle ozeane dieser welt >>>
tauglich sein sollte, so sollte es doch spätestens mit einer
20m version >>> gar keine probleme mehr geben >>>
die hätte dann auch als erste durchgängig stehhöhe >>>
wäre ca. 15m breit >>>
und kostet nur den bruchteil eines katamarans oder trimarans der gleichen nutzgrösse >>>
________________________________
^
15.1.
grosssegel
bei der vfp fährt man von anfang an mit sturmsegeln,
auf normalen segelbooten funktioniert das nicht,
bei leichtwind reicht der druck nicht aus,
ein perfektes profil auszubilden,
bei der vfp sind die segel an einem nichtdrehbaren mast direkt in lee mit starken segellatten steif angeschlagen,
beim modell mit schwerer zeichenfolie,
lasse ich alle schoten lose, so steht das gross steif nach lee,
wenn ich das gross durchsetze,
bildet sich automatisch eine rundung, ein profil,
man kann den mast sogar nach luv zu neigen,
für besseren vector >>>
aber das profil bleibt perfekt stehen,
und das von unten bis oben,
also,
man holt aus den wenigen quadratmeter viel mehr heraus,
dazu kommt noch,
die segel möglichst dicht >>> mit dem bootsrumpf >>> abschliessen zu lassen um wirbelbildung am unterliek zu beseitigen,
das holt nochmal einiges aus den paar quadratmetern,
es ist immer besser
aus wenig fläche viel herauszuholen >>>
man könnte von 1-10bft die selben segel fahren,
muss so gut wie nie reffen,
in verbindung mit der selbststeuerung >>>
ist es das ideale langstreckenfahzeug,
weiterhin,
um so stärker ich das gross durchsetze für amwindkurse >>>
um so flacher wird es automatisch gezogen,
immer perfekt,
fortsetzung
>>>
________________________________
^
14.1.
zwichenbetrachtung
alle bisher aufgeführten punkte
amwindeigenschaften >>>
leichtwindeigenschaften
>>>
schwerwettereigenschaften
>>>
aussteigen der flosse
>>>
stagsegel
>>>
eingehangene flosse
>>>
verhalten in restsee >>>
luvgierigkeit
>>>
etc.

führen immer zu den gleichen ergebnissen, schlussfolgerungen und modifizierungen,
also anders gesagt,
es gibt kaum kompromisse oder ungereimtheiten, sondern alle änderungen führen in die selbe richtung zu einem ultimativen entwurf,
________________________________
^
13.1.
aussteigen der
starren flosse >>>
ursachen bzw. möglichkeiten der verhinderung,
die wichtigsten zu erst:
1. segeldruckpunkt >>>
zu hoch, segelfläche unten vergrössern, ( stagsegel >>> ) bzw. oben verringern,
oder mehr twist >>>
im gross >>> fahren,
bringt mehr druck auf die flosse, lässt sie tiefer >>> gehen
2. flosse zu wenig tiefgang >>> bzw. zu wenig hub, reserven,
3. unruhiges fahrverhalten, aufgrund eines schlecht getrimmten segelplans >>>
welcher eine schlängelfahrt erzeugt, also rotationsfliehkräfte, welche die flosse aufgrund der starren verbindung mit dem rigg beim anluven aushebeln,
abhilfe können hier ausser der besseren segeltrimmung, ruder >>>
schaffen, für besseren geradeauslauf,
4. zu wenig druck auf der flosse aufgrund von zu wenig segelfläche, bei kurzen hohen wellen,
im schweren sturm >>>
sollte man immer wenigstens einige sturmstagsegel stehen lassen, für den vector >>> sonst kenterung >>>
5. resonanzen von mast und ausleger schwingen die flosse auf, ebenfalls mehr segeldruck drauf geben,
6. in böe wird hauptrumpf >>> zu sehr nach unten gedrückt, dadurch steigt lateralwiderstand
am rumpf, welcher die laterale kraft der flosse nimmt >>>
abhilfe schafft hier mehr volumen im hauptrumpf >>>
oder stagsegel >>> welche am rumpf eine hebende kraft ausüben
7. zu viel lateralwiderstand am hauptrumpf >>>
die beste rumpfform ist u-spant oder flacher u-spant >>>
ruder sollten nur kleine flächen haben und nur vorn oder hinten gefahren werden >>>
8. zu viel windangriffsfläche unterm ausleger >>>
9. verwindung (verdrehung) >>> des auslegers lässt flosse unruhig arbeiten
10. ungenügendes asymetrisches profil kann bei schneller fahrt ebenfalls die flosse nicht in ihrer arbeitsposition halten, sie kann sich festfressen oder eben aussteigen
11. die winkelung der flosse ist nicht exakt >>>
hier könnte man noch mit der auslegerbreite experimentieren
12. die fläche >>>
der flosse ist zu klein, strömung reisst ab
13. windangriffsfläche an der flosse zu gross, teil über wasser luftströmungsgünstig anschrägen >>>
14. flosse >>> oder ausleger zu schwer, zu viel fliehkräfte >>>
15. rigg zu schwer, zu viel fliehkräfte >>>
16. hindernisse oder kraut im wasser können die flosse anheben,
17. gase oder blasenbildung zb. von unterirdischen vulkanen kann den halt der flosse beeinträchtigen,
schaumbildung auf brechen zählt eher nicht dazu,

bei guter trimmung
wird die vfp im schlimmsten fall nur aufschiessen siehe 1.2. ruder >>>
________________________________
^
12.1.
vorteile eingehangene ( bewegliche ) flosse >>>
gegenüber starrer flosse >>>
1. der ganze ausleger also das boot kann flacher gestaltet werden, das verbessert das fahrverhalten, die vectoren >>>
und die kentersicherheit enorm
2. die segel können tiefer ansetzen >>>
3. dadurch kann das rigg insgesamt wiederum höher gemacht werden, also einfach höhere segeltragzahl,
4. dadurch bessere am- und leichtwindeigenschaften >>>
5. wesentlich weniger tiefgang
6. geringere bootsbreite bei eingeklappter flosse im hafen
7. vfp notfalls ohne flosse >>> noch seetüchtig wie eine normale proa,
dann evtl. mit wasserballast im luvrumpf und schwert,
würde ich bis 5bft vielleicht sogar immer vorziehen,
flosse dann erst ab 6bft aufwärts,
8. flosse ist von den bootsbewegungen entkoppelt >>> sie kann flinker ungehindert auf kurze wellen reagieren, ohne die bewegungen aufs boot zu übertragen,
9. ruhigeres fahrverhalten, ermöglicht ebenfalls höhere segeltragzahl und verbessert die kentersicherheit und fahrkompfort,
10. die exakten vectoren >>>
spielen ebenfalls eine geringere rolle gegenüber der starren, alles ist gutmütiger und verzeiht fehler
11. überladung des hauptrumpfes >>> wird ebenfalls eher verziehen >>>
12. ausleger ist bis zum luvrumpf begehbar ohne die flosse in ihrer wirkungsweise zu beeinträchtigen,
13. einziger wermutstropfen, vfp fährt ab mittlerem wind mit etwas krängung >>>
aber das hebt auch den ausleger besser übers wasser

26.2. vorteile starre flosse >>>
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^
11.1.
stagsegel
dh. focksegel, luvsegel >>> etc.,
davon kann die vfp garnicht genug bekommen,
man sollte das stehende gut so vorsehen, daß sich viele möglichkeiten für stagsegel im unteren bereich bieten,
auch auf dem ausleger,
denn sie bringen ausser zusätzlichem vortrieb, den segeldruckpunkt >>>
nach unten,
man kann im gegenzug das ganze rigg höher machen, damit die vectoren >>> wieder stimmen,
man bekommt so einen enormen zuwachs an segelfläche >>>
sowohl oben wie unten,
oder man wäre dann konstruktiv wieder in der lage die spannweite der vfp etwas zu verringern,
was die negative windangriffsfläche des auslegers verkleinert,
und die geradeauslaufeigenschaften verbessert,
das boot leichter >>> macht,
die höhe des auslegers verringert werden kann,
dadurch das ganze rigg wieder tiefer kann,
die materialbeanspruchung weniger wird,
und und und ...
also insgesamt,
die amwindeigenschaften >>> und die leichtwindeigenschaften >>> verbessern sich enorm,
stagsegel können wie rollfocks aufgerollt werden,
ausserdem erzeugen sie auf- oder abtrieb weil sie nach luv oder lee geneigt sind,
und das focksegel hebt den bug >>> an, weil es nach achtern geneigt ist,
________________________________
^
10.1.
segeldruckpunkt
am modell kann man sehr schön die optimale höhe des segeldruckpunktes ermitteln, indem man durch einen druck mit dem zeigefinger gegen den mast den seitlichen winddruck simuliert,
um zu überprüfen, bei welcher höhe die flosse >>> ihre arbeitshöhe garnicht verändert >>>
das wäre dann der optimale punkt >>>
egal wie stark ich auch dagegendrücke,
das boot bleibt immer exakt aufrecht >>>
eher würde vorher das material, der mast, die segel, die flosse oder ähnliches brechen,
drücke ich jetzt aber weiter unten, so wird die flosse tiefer gehen, boot wird nach luv krängen >>>
drücke ich dagegen weiter oben, so wird die flosse höher gehen, oder irgendwann sogar aussteigen >>>
auch kann man hiermit testen, wie schwer der hauptrumpf beladen werden könnte, bis er irgendwann nicht mehr driftfreudig >>> genug ist und die flosse ebenfalls ihre funktion verliert und aussteigt,
________________________________
^
9.1.
luvgierigkeit
hier eine auflistung der änderungsmöglichkeiten,
um die luvgierigkeit wie sie im moment an meinem modell stattfindet, zu beseitigen,
es kann reichen, nur einen oder einige punkte zu verändern,
und es soll verdeutlichen, daß das mit der vfp eine komplexe angelegenheit ist, aber lösbar,
die wichtigsten zu erst:
1. fock >>>
mehr nach vorn bringen mit bugspriet (provisorium)
2. fock fläche vergrössern,
3. spannweite also ausleger verkürzen
4. flosse >>> kleiner gestalten, schärfer geschnitten
5. windwiderstand am ausleger >>> verkleinern, stromlinienform,
6. das asymetrische profil der flosse optimieren, verringert fahrtwiderstand,
7. rigg mehr nach luv positionieren
8. installation eines luvsegels >>> vor dem lateralschwerpunkt
9. windwiderstand an der flosse verkleinern, der teil der über der wasserlinie ist >>> anschrägen,
10. ruder >>> vorn und hinten installieren oder ähnliche lateralfläche >>>
für besseren geradeauslauf des hauptrumpfes >>>
11. vorderes ruder leicht nach lee anstellen, das hintere sollte nur leer mitlaufen,
12. reibungswiderstand flosse >>> aufgrund von unebenheiten zu hoch
13. fock ausgeprägteres profil verleihen,
14. hauptrumpf sollte gerade ohne seitliche neigung im wasser stehen
15. grosssegel >>>
schmaler schneiden
16. rigg also grosssegel verkürzen
17. ausleger nach hinten schwenken wäre zwar sehr wirkungsvoll, würde aber das sonst stimmige vfp-prinzip verletzen, zu aufwendig, auch anfälliger in der praxis, klammere ich komplett aus,
________________________________
^
8.1.
segelsteuerung
die vfp kann nur mit der stellung der segel zum wind alle möglichen kurse sehr stabil selbst halten,
möglich wird das aufgrund der aussenstehenden lateralfläche, also der flosse >>> in kombination mit einem weit aufgefächerten segelplan,
dies sei anhand der 1mast vfp mit fock und grosssegel erläutert,
zur selbststeuerung benötigt man mind. 2 segel welche möglichst einen grossen abstand haben sollten, also breiter segelplan, was sich ja glücklicherweise auf dem sehr langen vfp-rumpf >>>
leicht realisieren lässt,
die fock >>>
wird durchgesetzt, sie ist der gashebel,
sie drückt den bug aus dem wind,
jetzt fällt das boot ab, das gross >>>
kriegt jetzt, egal in welchem anstellwinkel, immer druck,
die stellung des gross hindert das boot vor einem weiteren abfallen,
das gross ist das steuer, lässt man es sehr locker, so wird die vfp abfallen und einen vorlichen kurs einnehmen,
um so stärker ich das gross jetzt durchsetze um so einen höheren kurs wird die vfp einnehmen und dort verbleiben,
bis hoch >>>
am wind >>>
die vorteile auf langstrecken muss man ja hier nicht erläutern,
reffarbeit ist in einem sehr weiten windstärkebereich ebenfalls nicht nötig (bis10bft) >>>
________________________________
^
7.1.
zuladung
die vfp ist kein lastkahn >>>
oder ähnliches,
sondern ein auf pures segeln ausgerichtetes boot, mit langstrecken-ambitionen, aber weniger zuladungskapazität,
aber das weniger an proviant macht sie durch bessere performance >>> und kürzere fahrzeiten wieder wett,
die planungssicherheit ist viel besser, weil sie noch bis zu hohen windstärken >>>
luvgewinn erzielen kann,
und man seinen kurs nicht so sehr den wetterbedingungen anpassen muss >>>
wer aber trotzdem mehr zuladen möchte, der sollte nicht geizen und ein paar meter mehr in die länge investieren >>>
die ja so billig zu haben sind,
das macht das boot ausserdem auf den ozeanen nochmal wesentlich seetüchtiger >>>
und komfortabler,
eine 15m vfp ist mit starrer flosse ca. 10m breit, kostet weniger als zb. ein 10m wharram mit dem selben platzangebot >>>
(4schlafplätze) ist aber um längen sicherer >>> und schneller >>> und seetüchtiger >>>

2.1. kein gewicht >>>
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^
6.1.
beschleunigung
wegen des ultraleichten gewichts >>>
kann sie schnell die richtung ändern (proashunting >>> )
langewierige umständliche manöver wie man sie von klassischen proas >>>
kennt, gehören der vergangenheit an,
sie kann sehr schnell stehen bleiben bzw. sehr schnell, fast schon beängstigend beschleunigen >>> ohne jemals eine neigung zur seitlichen oder über-bug-kenterung >>>
zu zeigen
________________________________
^
5.1.
kraftlinien

es gibt an der vfp keine mechanischen oder struckturellen problemzonen,
alle kraftlinien werden elegant zur flosse >>>
umgeleitet,
alles ist an der flosse gewissermassen wie ein haken aufgehangen,
nur auf zug beansprucht >>>
die winkel der verstagung sind alle sehr gutmütig,
masten können aus sehr dünnem alurohr sein, das erleichtert das toppgewicht und die windangriffsfläche der masten im sturm wird kleiner,
nirgends sind übermässige verstärkungen nötig,
extremer leichtbau ist möglich >>>
auch arbeiten keine rümpfe >>>
in der welle gegeneinander wie beim kat oder tri,
die flosse wird den rumpf nicht an seinen freien bewegungen hindern

6.2. bruch >>>
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4.1.
krängung
1. bringt man bei der vfp mit starrer flosse >>> viel segelfläche im unteren bereich an, so daß der segeldruckpunkt >>>
nach unten kommt, so wird die vfp nach luv krängen
die flosse wird dann tiefer gehen,
das bringt mehr sicherheit im sturm,
2. verlagert man stattdessen den segeldruckpunkt nach oben zb. durch höheren mast, so wird die vfp normal nach lee krängen, und sich irgendwann einpegeln,
3. bringt man die segelfläche aber in den mittleren bereich, so wird sie nach keiner seite krängen bei jedem wind und immer aufrecht fahren,
alle varianten sind möglich,
variante 1. ist aber die sicherste >>> im sturm >>>

22.4. analogcomputer >>>
5.4. ein breiter variabler vector >>>
30.3. böe unter den ausleger >>>
29.3. konstante arbeitshöhe der flosse >>>
13.3. die stabilitätskurve >>>
12.3. von den stabilisierenden kräften >>>
4.2. manueller vectortest >>>
31.1. twist in den grosssegeln >>>
13.1. aussteigen der starren flosse >>>
10.1. segeldruckpunkt >>>
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3.1.
auf-grund-laufen
beim auf-grund-laufen gibts keinen bruch >>>
der flosse, weil sie nur sich selbst trägt, sie geht locker nach oben weg,
man kann ausserdem das modell
im flachen einsetzen,
nur der rumpf >>>
muss im wasser sein,
selbst wenn flosse >>> noch auf grund sitzt wird sich das boot ins tiefere selbstständig rhytmisch vorwärtsschaukeln, sofern ich druck auf den segeln habe, weil der ausleger leicht angehoben wird,
beim anlanden gilt das selbe umgedreht,
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2.1.
kein gewicht

bei der vfp ist's genau umgekehrt, zur klassischen proa,
um so leichter der ausleger die flosse >>> und die masten,
um so sicherer ist das boot gegen kenterung
>>>
weil die flosse
weniger schwungmasse hat,
um sich aufzuschaukeln und auszusteigen
>>>
sondern sie verfolgt locker und leicht das wellenbild,
die vfp braucht kein gewi
cht zum segeln,

20.3. strandtransport, landung >>>
19.3. länge-gewicht-komfort-material >>>
18.3. die vfp schlägt keine wellen >>>
1.3. segeln auf eine andere art >>>
25.1. achse >>>
6.1. beschleunigung >>>
5.1. kraftlinien >>>
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1.1.
verhalten in restsee
die beste lösung für die starre flosse >>> ist, ein langer senkrechter teil >>>
in combi mit geringem autriebsvolumen, so daß sie bei flaute schon viel tiefgang >>> hat und auf kurze unruhige wellen kaum reagiert, viel hub
erst wenn winddruck dazukommt, setzt schlagartig der regelmechanismus >>>
ein, welcher die flosse kraftvoll auf exakte arbeitshöhe >>> zwingt, das wellenbild flink nachfahren lässt, zu beachten ist hierbei, daß dementsprechend der ausleger länger sein muss damit der vector >>> wieder stimmt, um so stärker der winddruck, um so fester und sicherer krallt sich die flosse >>> fest, um so zwingender fährt sie das wellenbild nach, wenn sie gut dimensioniert, positioniert ist,
das ruhige seitliche
"nichtdümpelverhalten" in restsee macht möglich, daß die strömung an den relativ kleinen segeln nicht abreisst,
dazu kommt das immer perfekt stehende segel
durch starres schweres material, lässt das profil nicht einfallen >>>
so daß die vfp wenn gut konstruiert, auch in so einer situation keine segelfläche vergrösseren muss, um gut und ruhig zu segeln (niemals reffarbeit)
das vorliche dümpeln wird durch den sehr
langen hauptrumpf
>>> + kurze masten verhindert,

27.4. tiefgang der starren flosse >>>
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