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studiobunker
sportplatzsiedlung 5
04565 ramsdorf
tel. +49_34492_25018
stolle@studiobunker.
de

partner
tondreher
vinylmastering
tonverleih
- leipzig

studio
philosophie
des reggae und artverwandter musik
referenzen ten colors, messer banzani, think about
mutation, die art, eastern dub community, love is colder than
death ...
equipment
den sound macht nicht das instrument alleine, sondern die nachfolgende
technik
interview mit
stefan von tondreher
analogsound eine
grössere dynamic, tiefe und musikalität

artists
die direkt mit studiobunker zusammenarbeiten und oder vermittelt
werden können
ronny_trettmann der neue reggaegott aus sachsen
ten
colors nach veröffentlichung des mittlerweile vierten
albums ...
pionear
interview (dez.'03)
downbeat
ist eine schon etablierte leipziger reggae rocksteady ska
band
belarmino
ex- ten colors, massala und maroons
frank patitz verschiedene aktivitäten

clubarchiv
studiobunker galerie interdruck
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| frank
patitz verschiedene
aktivitäten



romaragga
interview märz.'04
...
irgendwie muss man ja zugeben, daß jegliche art von musikkonserven
ja quasi tourismus ist, es ist ja dann fast egal für mich gewesen,
ob das jetzt balkan, tsziganij,
oriental oder was auch immer ist, was man hier
so auf dem markt erstöbern kann, wenn man nach anderer musik sucht,
nicht nur nach den schubladen, sondern ich hab mir meine eigne
schublade kreiert, die da romaragga
heisst.
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veloaudio
huckepack sound interview nov.'03
S:
Du hast ein Soundsystem entwickelt. Es ist eine ultrafette Lautsprecherbox
in Form eines Fahrradanhängers.
Was ist die Philosophie dahinter, wofür willst du es nutzen? F:
Mobile Soundsysteme sind ja bekannt durch Boomcar-Contests
in allen Kategorien, wo eben halt an irgendwelche PKW's Starkstromkabel
angeschlossen werden und es da in erster Linie um Schalldruck
geht...
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dj
frank patitz interview nov'03
F:
Die Musikstile haben sich mehr verwachsen. So, wie Hiphop
in den Reggae reingewachsen
ist, ist auch House
in den Reggae etc.
und umgekehrt... Es gibt soviel Verwurzelungen und Verästelungen
in den einzelnen Schubladen,
daß du heutzutage, also sag ich mal, 10 Jahre später, nach den
Offenbarungen, auch technischen Offenbarungen...
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links:
www. retrovelo.de

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Fahrrad-Markt-Zukunft
22.-26.11.'06



Glashalle Neue Messe Leipzig (Stand-Nr.: GL 12)
retrovelo
und germaica.net präsentieren mit Ronny Trettmann
Die
erste Umbauschau für DDR-Fahrräder “Motz mein
Mifa auf oder pimp mein Diamant“
in
nur 3 Tagen werden von versierten Tuner-Teams aus dem tiefsten
Osten speziell Diamant und Mifa-Räder des Publikums in Echtzeit
als Ballonkruiser umgebaut.
Unter dem Motto “Motz mein Mifa auf oder pimp mein Diamant“
ist das die erste Umbauschau für DDR-Fahrräder. Entgegen
dem allgemeinen Pimpfieber geht es uns hier um künstlerisch
und funktional aufgewertete Standardfahrräder vor 1989. Dank
dem besten Ballonreifen “Fat Frank“ werden die unscheinbaren
Volksfahrräder so zu flotten Ballonkreuzern.
So
werden alle Besitzer von DDR Fahrrädern eingeladen ihre Keller-oder
Dachbodenfunde nicht auf e-bay zu verschleudern, sondern für
eine Schau der Extraklasse uns zur Verfügung zu stellen.
Egal ob pimp, tune oder motz mein Fahrrad auf, es wird spannend
was die besten Fahrradschmieden des Ostens für das neugierige
Publikum auf die fetten Reifen stellen werden.
Am
Sonntag, den 26.11.06 sind alle stolzen Radler die selbst ein
modifiziertes oder verschönertes DDR-Fahrrad haben zur Teilnahme
an einer kleinen Ausfahrt mit dem veloaudio-soundsystem über
die Messe und einem kleinen Brunch eingeladen.
Moderiert von Jungstar Ronny Trettmann präsentiert “GERMAICA“
anschließend die Prämierung der überzeugendsten
und authentischen Kreationen.
LocoRidaz
B.C. / www.locoridaz.de / Köthen
Retrovelo / www.retrovelo.de
/ Leipzig
Ron`s Customs / www.rons-customs.com / Dresden
Ride for Peace / www.rideforpeace.de / Chemnitz
Schrogg custom cycles / www.schrogg.com / Bad Dürrenberg

links:
www. retrovelo.de

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| veloaudio-
soundsystem
"rammstein
music awards"
16.12. 2005



16.12.
2005, Freitag
Abend, geheime Party von Rammstein im Olympiastadion. Tatort Berliner
Olympiastadion, eine Band feiert sich selbst... ' Rammstein Music
Awards' Rammstein, Deutschlands Musikexport Nummer Eins, ließen
sich von ihrer Plattenfirma für ihr Lebenswerk feiern. Mit
dabei als showpart und aftershow das veloaudio-
soundsystem von retrovelo und eine Stadionehrenrunde
mit dem Ballonrenner. Ihre Ankunft im Berliner Olympiastadion
hätte 'rammsteinischer' nicht sein können. Gespenstische
Stimmung an diesem geschichtsträchtigen Ort. Flakscheinwerfer
strahlen, dazu dröhnt harte Musik. Männer in Mönchskutten
hielten Fackeln, Musiker im Frack machten auf Friedhofskapelle.
Aus dem Stadiontor waberte Bodennebel, aus den Boxen Rammsteins
"Reise, Reise". Dann erschien ein Tschaika, ironisch
geschmückt mit DDR-Fähnchen. Die Geehrten nahmen Goldene
Schallplatten, Platin, Doppel-Platin und Lobeshymnen entgegen.
Sie selber sagten nichts. Die über 70 000 regulären
Plätze im Stadion blieben leer. Besetzt war nur die Ehrentribüne.
Dort froren extra 500 VIP's und besondere Freunde.




Ein
seltsames Bild. Nach der Zeremonie machte die Frack-Kapelle noch
mal auf Trauer. Dann ging's in die VIP-Lounge ans heiße
Buffet. Dort spielte eine Trachten-Band und in der Tiefgarage
das veloaudio_soundsystem
mit Schmitti dem genialsten „VIP-MC“. Seltsam, wenn
Musik-Giganten feiern. Lichtsäulen über dem Stadion,
warum die Lightshow einige Gäste irritierte. Die Scheinwerfer
auf der Laufbahn des Olympiastadions schwenkten nach oben und
warfen lange, schmale Lichtsäulen in den Berliner Nachthimmel.
„Wir haben an Leni Riefenstahl gedacht, die Lichter sahen
aus wie die Flakscheinwerfer im Jahre 1936. Das Ganze wirkte wie
der ,Lichtdom‘ im Olympia-Film von Leni Riefenstahl.“
Am nächsten Tag sagte Stadionmanager Winfrid Schwank, dass
man „von diesen Irritationen gehört und noch einmal
diskutiert“ habe. Er sehe allerdings keinen Anlass, das
Programm zu ändern. Deren Chef Gerald Ponesky reagierte überrascht“
auf die Irritationen. „Wir haben die Scheinwerfer nur aufeinander
abstimmen müssen und in der Luft deshalb zusammengeführt“,
sagte Ponesky. „Es wird keinen Lichtturm geben. Wir haben
uns mit der Geschichte des Stadions beschäftigt.“



Ein
Interview mit Eugen Balanskat über Die Skeptiker, Erfolg
und Medien. Was hältst du denn von dem Erfolg deiner Kollegen
von Rammstein, mit denen dich ja eine gewisse gemeinsame musikalische
Vergangenheit verbindet? Zu Rammstein habe ich ein sehr gespaltenes
Verhältnis. Ich mag sie als Kollegen von ehemals Feeling
B, zumindest von dem Teil der von Feeling B stammt. Aber was sie
jetzt mit Rammstein machen, geht mir tierisch auf die Ketten.
Was mich nervt ist, daß da eine faschistische Ästhetik
scheinbar harmlos neu transportiert, bzw. neu inkarniert wird.
„Deine Größe macht mich klein, du sollst mein
Bestrafer sein!".
Das ist für mich echt 'ne Hassnummer. Wer würde als
Mensch dieses Zitat so als Aussage akzeptieren? Dieses diktatorische
Verhältnis ist nicht akzeptabel! Und das rutscht über
diese Marschmusik einfach durch. Das Gemeine bei dieser kritischen
Auseinandersetzung ist, wenn man vergleichbar wenig erfolgreich
ist, daß einem dann sofort diese Neiddiskussion unterstellt
wird. Aber dieses „Links 2, 3, 4" ist wirklich peinlich
und andere Sachen, z.B. Riefenstahl-Bilder zu verwenden und sich
für die Live-Scheibe im Olympiastadion knipsen zu lassen,
dabei aber gleichzeitig diese Faschismus-Anleihe zu leugnen, finde
ich einfach zum Kotzen.


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www. retrovelo.de

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