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tondreher vinylmastering

tonverleih - leipzig

studio
philosophie des reggae und artverwandter musik
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ten colors, messer banzani, think about mutation, die art, eastern dub community, love is colder than death ...
equipment

den sound macht nicht das instrument alleine, sondern die nachfolgende technik
interview mit
stefan
von tondreher

analogsound
eine grössere dynamic, tiefe und musikalität

artists
die direkt mit studiobunker zusammenarbeiten und oder vermittelt werden können
ronny_trettmann
der neue reggaegott aus sachsen
ten colors nach veröffentlichung des mittlerweile vierten albums ...
pionear interview (dez.'03)

downbeat ist eine schon etablierte leipziger reggae rocksteady ska band
belarmino ex- ten colors, massala und maroons
frank patitz
verschiedene aktivitäten

clubarchiv
studiobunker galerie interdruck


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frank patitz verschiedene aktivitäten

romaragga interview märz.'04
... irgendwie muss man ja zugeben, daß jegliche art von musikkonserven ja quasi tourismus ist, es ist ja dann fast egal für mich gewesen, ob das jetzt balkan, tsziganij, oriental oder was auch immer ist, was man hier so auf dem markt erstöbern kann, wenn man nach anderer musik sucht, nicht nur nach den schubladen, sondern ich hab mir meine eigne schublade kreiert, die da romaragga heisst.
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veloaudio huckepack sound interview nov.'03
S: Du hast ein Soundsystem entwickelt. Es ist eine ultrafette Lautsprecherbox in Form eines Fahrradanhängers. Was ist die Philosophie dahinter, wofür willst du es nutzen? F: Mobile Soundsysteme sind ja bekannt durch Boomcar-Contests in allen Kategorien, wo eben halt an irgendwelche PKW's Starkstromkabel angeschlossen werden und es da in erster Linie um Schalldruck geht...
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dj frank patitz interview nov'03
F: Die Musikstile haben sich mehr verwachsen. So, wie Hiphop in den Reggae reingewachsen ist, ist auch House in den Reggae etc. und umgekehrt... Es gibt soviel Verwurzelungen und Verästelungen in den einzelnen Schubladen, daß du heutzutage, also sag ich mal, 10 Jahre später, nach den Offenbarungen, auch technischen Offenbarungen...
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links: www. retrovelo.de

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Fahrrad-Markt-Zukunft 22.-26.11.'06

Glashalle Neue Messe Leipzig (Stand-Nr.: GL 12)

retrovelo und germaica.net präsentieren mit Ronny Trettmann

Die erste Umbauschau für DDR-Fahrräder “Motz mein Mifa auf oder pimp mein Diamant“

in nur 3 Tagen werden von versierten Tuner-Teams aus dem tiefsten Osten speziell Diamant und Mifa-Räder des Publikums in Echtzeit als Ballonkruiser umgebaut.
Unter dem Motto “Motz mein Mifa auf oder pimp mein Diamant“ ist das die erste Umbauschau für DDR-Fahrräder. Entgegen dem allgemeinen Pimpfieber geht es uns hier um künstlerisch und funktional aufgewertete Standardfahrräder vor 1989. Dank dem besten Ballonreifen “Fat Frank“ werden die unscheinbaren Volksfahrräder so zu flotten Ballonkreuzern.

So werden alle Besitzer von DDR Fahrrädern eingeladen ihre Keller-oder Dachbodenfunde nicht auf e-bay zu verschleudern, sondern für eine Schau der Extraklasse uns zur Verfügung zu stellen. Egal ob pimp, tune oder motz mein Fahrrad auf, es wird spannend was die besten Fahrradschmieden des Ostens für das neugierige Publikum auf die fetten Reifen stellen werden.

Am Sonntag, den 26.11.06 sind alle stolzen Radler die selbst ein modifiziertes oder verschönertes DDR-Fahrrad haben zur Teilnahme an einer kleinen Ausfahrt mit dem veloaudio-soundsystem über die Messe und einem kleinen Brunch eingeladen.
Moderiert von Jungstar Ronny Trettmann präsentiert “GERMAICA“ anschließend die Prämierung der überzeugendsten und authentischen Kreationen.

LocoRidaz B.C. / www.locoridaz.de / Köthen
Retrovelo /
www.retrovelo.de / Leipzig
Ron`s Customs / www.rons-customs.com / Dresden
Ride for Peace / www.rideforpeace.de / Chemnitz
Schrogg custom cycles / www.schrogg.com / Bad Dürrenberg

links: www. retrovelo.de

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veloaudio- soundsystem
"rammstein music awards"
16.12. 2005

16.12. 2005, Freitag Abend, geheime Party von Rammstein im Olympiastadion. Tatort Berliner Olympiastadion, eine Band feiert sich selbst... ' Rammstein Music Awards' Rammstein, Deutschlands Musikexport Nummer Eins, ließen sich von ihrer Plattenfirma für ihr Lebenswerk feiern. Mit dabei als showpart und aftershow das veloaudio- soundsystem von retrovelo und eine Stadionehrenrunde mit dem Ballonrenner. Ihre Ankunft im Berliner Olympiastadion hätte 'rammsteinischer' nicht sein können. Gespenstische Stimmung an diesem geschichtsträchtigen Ort. Flakscheinwerfer strahlen, dazu dröhnt harte Musik. Männer in Mönchskutten hielten Fackeln, Musiker im Frack machten auf Friedhofskapelle. Aus dem Stadiontor waberte Bodennebel, aus den Boxen Rammsteins "Reise, Reise". Dann erschien ein Tschaika, ironisch geschmückt mit DDR-Fähnchen. Die Geehrten nahmen Goldene Schallplatten, Platin, Doppel-Platin und Lobeshymnen entgegen. Sie selber sagten nichts. Die über 70 000 regulären Plätze im Stadion blieben leer. Besetzt war nur die Ehrentribüne. Dort froren extra 500 VIP's und besondere Freunde.

Ein seltsames Bild. Nach der Zeremonie machte die Frack-Kapelle noch mal auf Trauer. Dann ging's in die VIP-Lounge ans heiße Buffet. Dort spielte eine Trachten-Band und in der Tiefgarage das veloaudio_soundsystem mit Schmitti dem genialsten „VIP-MC“. Seltsam, wenn Musik-Giganten feiern. Lichtsäulen über dem Stadion, warum die Lightshow einige Gäste irritierte. Die Scheinwerfer auf der Laufbahn des Olympiastadions schwenkten nach oben und warfen lange, schmale Lichtsäulen in den Berliner Nachthimmel. „Wir haben an Leni Riefenstahl gedacht, die Lichter sahen aus wie die Flakscheinwerfer im Jahre 1936. Das Ganze wirkte wie der ,Lichtdom‘ im Olympia-Film von Leni Riefenstahl.“ Am nächsten Tag sagte Stadionmanager Winfrid Schwank, dass man „von diesen Irritationen gehört und noch einmal diskutiert“ habe. Er sehe allerdings keinen Anlass, das Programm zu ändern. Deren Chef Gerald Ponesky reagierte überrascht“ auf die Irritationen. „Wir haben die Scheinwerfer nur aufeinander abstimmen müssen und in der Luft deshalb zusammengeführt“, sagte Ponesky. „Es wird keinen Lichtturm geben. Wir haben uns mit der Geschichte des Stadions beschäftigt.“

Ein Interview mit Eugen Balanskat über Die Skeptiker, Erfolg und Medien. Was hältst du denn von dem Erfolg deiner Kollegen von Rammstein, mit denen dich ja eine gewisse gemeinsame musikalische Vergangenheit verbindet? Zu Rammstein habe ich ein sehr gespaltenes Verhältnis. Ich mag sie als Kollegen von ehemals Feeling B, zumindest von dem Teil der von Feeling B stammt. Aber was sie jetzt mit Rammstein machen, geht mir tierisch auf die Ketten. Was mich nervt ist, daß da eine faschistische Ästhetik scheinbar harmlos neu transportiert, bzw. neu inkarniert wird. „Deine Größe macht mich klein, du sollst mein Bestrafer sein!".
Das ist für mich echt 'ne Hassnummer. Wer würde als Mensch dieses Zitat so als Aussage akzeptieren? Dieses diktatorische Verhältnis ist nicht akzeptabel! Und das rutscht über diese Marschmusik einfach durch. Das Gemeine bei dieser kritischen Auseinandersetzung ist, wenn man vergleichbar wenig erfolgreich ist, daß einem dann sofort diese Neiddiskussion unterstellt wird. Aber dieses „Links 2, 3, 4" ist wirklich peinlich und andere Sachen, z.B. Riefenstahl-Bilder zu verwenden und sich für die Live-Scheibe im Olympiastadion knipsen zu lassen, dabei aber gleichzeitig diese Faschismus-Anleihe zu leugnen, finde ich einfach zum Kotzen.

links: www. retrovelo.de

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